gereist wurde, wie man sich die Zeit vertrieb oder welche Spiele die Königskinder spielten. Der Rundgang beginnt in der Schlossremise. Schon zu Lebzeiten des Königspaares standen hier die prachtvollen [...] und schneller medialer Erreichbarkeit eine faszinierende und ungemein interessante Reise in die Vergangenheit!
er regelmäßig einige Monate im Jahr mit seiner Gemahlin und den zahlreichen Kindern. Während des Rundganges durch die ehemaligen königlichen Wohnräume werden die vielfältigen Facetten von Friedrich Wilhelm
Preußischen Geschichte und Virtuelle Zeitzeug:innen . Die Module sind auf die verschiedenen Jahrgangsstufen abgestimmt. Das außerschulische Bildungsangebot „Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben“ ist
Hommage an seine 10-jährige Mitarbeit im Atelier Petrick. Dafür lässt der ehemalige Meisterschüler Wolfgang Petricks seine Kunstfigur ‚Bob’ zwischen den Welten, dem Dies- und dem Jenseits wandeln. Alle sind
berühmten Künstlerpaares im eingemauerten Westberlin aufzuwachsen? Die Autorin und Tochter von Helma und Wolfgang Petrick liest und spricht über die politisch bewegten Jahre ihrer Kindheit, die ihre Eltern und
Nyx, die griechische Göttin der Nacht, hat ihren abendlichen Schleier über das Neue Palais gelegt. Die letzten Besucher:innen haben das imposante Gästeschloss Friedrichs des Großen verlassen. Nun biet
Hofbeamten und finden auf dem Rundgang durch Schlossräume und Säle heraus, was sie zum Fest beitragen können. Das Spiel ist als Rallye angelegt. Die Familien werden am Eingang von der Kammerzofe begrüßt,
taurator:innen Sonja Friedmann und Daniel Fitzenreiter begleiten die Gäste auf einem exklusiven Rundgang durch die Konservierungsgeschichte dieser umfangreichen Sammlung und informieren über die Resta
Rheinsberg und das Ensemble False Consonance (Bremen) laden Sie zu einem besonderen musikalischen Rundgang ein: In einem Wandelkonzert können Sie die verschiedenen Räume des Rheinsberger Schlosses mit Musik
Bekanntschaften und Interessen – und sie zeigen, dass er gut informiert und verbunden war. Auf dem Rundgang zu Heinrichs französischen Gemälden im Rheinsberger Schloss stellt Prof. Dr. Christoph Martin Vogtherr