eine Rolle: Effie Briest spielte aus der Walküre, Instetten war ein Wagnerverehrer, Jenny Treibel gab mit Adolar Krola Mozart zum Besten und Woldemar von Stechlin schwärmte für Chopin. Als Theaterkritiker
Onkels, des Kardinals Albrecht von Brandenburg, umgestalten lassen. Wie Albrecht ein Jahrzehnt zuvor, gab auch Joachim bei Lukas Cranach d. Ä. einen Passionszyklus in Auftrag. Von diesem sind noch heute neun
vor Regisseur Ozu: „Wenn es in unserem Jahrhundert noch Heiligtümer geben würde... wenn es so etwas gäbe wie einen heiligen Schatz des Kinos, dann wäre das für mich das Werk des japanischen Regisseurs Yasujiro
und Kurfürst von Mainz war, gab in den 1520er den größten Einzelauftrag an die Werkstatt von Lukas Cranach d. Ä., um den neugeschaffenen Dom auszuschmücken. Auch Joachim II. gab in Wittenberg einen Passionszyklus
alle Merkmale eines großen Prunkwagens aufweist, ein Gartenwagen, den Friedrich der Große in Auftrag gab, und der 1789 gebaute vergoldete Staatswagen König Friedrich Wilhelms II., der bis zum Ende der Monarchie
orientierte man sich an zwei Ansichten des Architekten, die auch Figuren enthalten, die es niemals gab. Unter Anleitung der Künstlerin und Kunstpädagogin Vera Volkova kneten die Teilnehmer:innen die Figuren
ausgewählte Gemälde aus der Cranach-Werkstatt, die Kurfürst Joachim II. von Brandenburg in Auftrag gab. Das Jagdschloss Grunewald ist der älteste erhaltene Schlossbau der Hohenzollern in Berlin und Brandenburg
Wozu diente eine repräsentative Visitenkarte? Wann wurde sie gezückt? Welche wichtigen Benimm-Regeln gab es bei Hofe? Die Teilnehmenden der Sonntagswerkstatt lernen einige von ihnen kennen und probieren sie
Schule und benahmen sich auch anders als andere Kinder – ganz königlich eben. In manchen Königshäusern gab es eine sehr strenge Etikette. Damit sind Regeln gemeint, die festlegen, wie man sich in bestimmten
Wenn es am königlichen Hofe Feste zu feiern gab, waren Musik und Tanz nicht wegzudenken. Tanzunterricht galt daher als besonders wichtig für die Erziehung von jungen Prinzen und Prinzessinnen. Aber natürlich
Plantagenökonomien in den Amerikas in Verbindung gebracht. Doch auch in deutschen Städten und Territorien gab es Versklavte. In diesem Vortrag wird diskutiert, wie es dazu kam, wie sich die Rechtslage von Versklavten
Sekte sei am Entstehen, vom Bauernhaus aus würden Westreisen organisiert. Tatsächlich hat Micha eine Gabe: Er kann Menschen hypnotisieren und ihnen so ihren Traum von Frankreich oder Kalifornien erfüllen