(„Krimi“, weil es geschieht ein Mord) vor allem in und um Potsdam herum. Zu sehen sind unter anderem folgende Schlösser und Liegenschaften der SPSG als „englische“ Kulisse: das Neue Palais inklusive Kolonnade
Minute 0:57. Ganze Generationen von Jugendlichen sind mit dieser Seifenoper – die mit bislang 1078 Folgen den Weltrekord für die am längsten laufende Kinderserie hält – aufgewachsen. Bis 2007 diente das [...] Rialto-Filmgesellschaft. Die seichten Thriller mit – zuweilen unfreiwillig komischen – Horrorelementen folgen alle demselben Muster und spielen – obgleich sie größtenteils in Hamburg oder Berlin gedreht wurden [...] erheblich verklärten und an die jeweiligen politischen Ideale anpassten. Im Unterschied zu vielen folgenden Produktionen wurde der Film von 1921/22 in Teilen an Originalschauplätzen gedreht. So ist beispielsweise
Menükarten lagen in der Regel als Vordruck vor und wurden tagesaktuell mit den entsprechenden Speisefolgen handschriftlich ergänzt. Die Menükarten wurden in dem Maße aufwendiger und prächtiger umso größer [...] bestehen aus Stahl und stammen zum Teil aus der Solinger Messerschmiede Zwilling. Entsprechend der Menüfolge ordnet sich das Besteck von außen nach innen um den Teller. Die silbernen Leuchter stammen aus [...] einen Wandel in der Tischkultur. Entsprechend der Menü- beziehungsweise der daran orientierten Getränkefolge sind die Gläser auf der Tafel angeordnet. Der Tischwein wurde in bauchigen Karaffen angerichtet
teils kilometerlange Sichtbeziehungen die prägenden Bauwerke und ergeben durch bewusst komponierte Bildfolgen große begehbare „Landschaftsgemälde“. Es handelt sich um eine Synthese von planmäßiger Stadtentwicklung
umfassend nachgekommen. In den kommenden Jahren müssen wir diese Anstrengungen – gerade angesichts der Folgen des Klimawandels – noch erhöhen. Auch für die staatliche Seite ist dieser Titel ein Ansporn. Die
Zweiten Weltkrieg. Die von 1961 bis 1989 unweit des Gebäudes gelegenen Grenzanlagen sind eine indirekte Folge der Potsdamer Konferenz und damit auch Teil der Geschichte des Schlosses. Im Zuge der Potsdamer Konferenz
in Herculaneum und Pompeji neu gewonnenen Erkenntnisse über den antiken Hausbau wurden in lockerer Folge von Atrium, Impluvium, Caldarium, Apodyterium, Viridarium und Billiardzimmer spielerisch und farb
ildes eine Abfolge von aufwändig dekorierten Festräumen und Appartements, die von den führenden Künstlern der Zeit Friedrichs des Großen ausgestattet wurden. Ein Höhepunkt in der Raumfolge ist der rechteckige
logierten bewohnte der König seine Wohnung. Seit ihrer Entstehung blieb das Appartement von den folgenden Generationen unangetastet. Heute sind nur noch zwei weitgehend authentische Wohnungen Friedrichs
Volkspark Schönholzer Heide westlich des Schlosses erstreckt. Elisabeths Schlossgarten erfuhr in den folgenden Jahrzehnten einige Veränderungen. Nach den landschaftlichen Gestaltungen von Peter Joseph Lenné
Friedrich Schinkel übernahm dabei eine beratende Rolle. Als 1840 Friedrich Wilhelm III. starb, ließ Thronfolger Friedrich Wilhelm IV. das Mausoleum unter Leitung Ludwig Ferdinand Hesses erstmals baulich verändern
hatte. Mit der Ernennung des Prinzen Wilhelm zum preußischen Thronfolger im Jahr 1840 stiegen auch seine Repräsentationspflichten. Als Folge dieser Rangerhöhung ist das Schloss in den Jahren 1844–1849 auf