Entstalinisierung – den Grundstein für die Ostmoderne, deren denkmalpflegerischer Wert heute auf breiter Ebene anerkannt ist. Neue Straßenführung vor dem Staatsratsgebäude, aufgenommen 2014. Blick ins Foyer des
der aus der Stadt zum Park führenden Achse. Im Bereich des Stadtwäldchens hatte es auch zuvor – auf ebener Fläche und in rechteckigen Feldern – Weinanbau gegeben. Lenné greift dieses gartenbauliche Motiv
französische Grammatik nach Berlin berufen hatte. Und fast entschuldigend setzte er hinzu: Der König „war [eben] Feinschmecker und liebte besonders die lecker zubereiteten Gerichte.“ Doch die Wirkung blieb nicht
Reisetagebuch: „Cypressen, Feigen, rankender Wein, Pergoli häuften sich. […] wir fuhren durch ein [...] ebenes Land, voll Öhl- & Maulbeerbäumen mit Weinranken verbunden & durch sehr südlich ausschauende Gehöfte
Deckenmalerei verstehen wir zunächst alles, was auch den Anspruch eines Gemäldes an sich erfüllt, nur eben größer und speziell auf Putz gemalt und in eine Raumebene in Wand oder Decke eingefügt. So definiert
die noch von Wichtigkeit sein wird, begründete Wilhelmine mit den erfundenen Freunden, die ihr zu eben dieser Reise rieten. Friedrich Wilhelm II. vertraute Wilhelmine in immer größerem Maße und machte
die reich mit großen Porzellanblüten bestückten Berliner Leuchter wie Blumenwolken wirken. Auf zwei Ebenen sitzen zudem Putten und Posaune blasende Victorien in diesem filigranen Gebilde, während der obere
Wasser zu ziehen, um die komplette Krone zu versorgen. Dann werfen Altbäume, insbesondere Eichen, eben mal einen riesigen Ast ab. Das passiert oft in der Mittagshitze zwischen 12 und 14 Uhr und ohne Vorwarnung
Geschichte ein, da er bereits am 15. Juni desselben Jahres starb. Ein Jahr nach seinem Tod wurde nun eben jener Architekt Raschdorff, vermutlich auf Veranlassung der Witwe, Kaiserin Victoria (1840-1901),
dreidimensionales Objekt überführt. Auflösung des oben genannten Rätsels ist nämlich, dass der Obelisk eben keiner historischen Persönlichkeit, keinem historischen Ereignis, sondern einem vollkommen beliebigen
Auswahl befanden sich Bronzeplastiken von Georg Kolbe, Renée Sintenis, Ernsto de Fiori, Fritz Kölle und eben die „Ruhende Frau“ von Fritz Huf. Der Berliner Magistrat übergab die Kunstwerke der Nationalgalerie