Ruhe und Ort der Natur unweit der quirligen City West – der Schlossgarten Charlottenburg vereint viele Nutzungen und wird jedes Jahr von Hunderttausenden besucht. Entstanden als repräsentativer Garten
Weinberg. Einst grüßte die Marmorfigur des Weingotts die Besucher des Weinbergs. Nun kehrt diese nach vielen Jahrzehnten wieder zurück und wird zum Fest den Besucherinnen und Besuchern erstmals präsentiert
Ruhe und Ort der Natur unweit der quirligen City West – der Schlossgarten Charlottenburg vereint viele Nutzungen und wird jedes Jahr von Hunderttausenden besucht. Entstanden als repräsentativer Garten
Ruhe und Ort der Natur unweit der quirligen City West – der Schlossgarten Charlottenburg vereint viele Nutzungen und wird jedes Jahr von Hunderttausenden besucht. Entstanden als repräsentativer Garten
Herzstück des Schlossgartens Charlottenburg und zieht mit seiner vielfältigen Blütenpracht jedes Jahr viele Gäste an. Auf dem Rundgang spricht Gartenrevierleiter Gerhard Klein über die Geschichte und die Pflege
g aus der Zeit seines königlichen Bauherrn Friedrich Wilhelms II. auf. Dennoch überrascht es mit vielen kostbaren und erlesenen Möbelstücken. Ein Zylinderbureau mit Drehstuhl aus der Werkstatt von David
Seit vielen Jahren pflegen die Charlottenburger Gärtner:innen einen Bestand an Pelargonien, der die Sammlung des im 19. Jahrhundert tätigen Hofgärtners Georg Steiner widerspiegelt. Die historischen Arten
Liane Fietzke (geb. in Lutherstadt Wittenberg) und Norbert Fietzke (geb. in Döbern), arbeitet seit vielen Jahren musikalisch zusammen. Sie erhielten beide ihre Ausbildung an der Musikhochschule „Felix M
Ein Haus. Ein Jahrhundert. So viele Lebensgeschichten. Alle sind sie untereinander und schicksalhaft mit dem ehemals roten Wedding verbunden, diesem ärmlichen Stadtteil in Berlin. Mit dem heruntergekommenen
Innerhalb der langen Geschichte des Neuen Palais erfuhren die umgebenden Gartenanlagen viele Veränderungen. Auch sie wurden teilweise dem Zeitgeschmack angepasst oder den praktischen Wünschen der Bewohner
Eindrücke aus Rom. Schon im 18. Jahrhundert war Italien für Künstler und Adlige ein Sehnsuchtsort, und viele Reisende brachten ein Stück Italien in Form von Andenken mit nach Hause. Auch König Friedrich Wilhelm
Eindrücke aus Rom. Schon im 18. Jahrhundert war Italien für Künstler und Adlige ein Sehnsuchtsort, und viele Reisende brachten ein Stück Italien in Form von Andenken mit nach Hause. Auch König Friedrich Wilhelm