Kunckel von Löwenstern (1635–1703). Er hatte die Insel von Kurfürst Friedrich Wilhelm als Geschenk erhalten, um dort unbeobachtet experimentieren zu können. Drei Jahre lang, von 1685 bis 1688, wohnte und
Aspekte des Weihnachtsfestes am Berliner Hof kommen in der speziellen Führung durch die 300 Jahre alten königlichen Wohn- und Repräsentationsräume zur Sprache.
Landschaftsgärtnerei“ gründen. Um die Gestaltung unter den Herausforderungen des Klimawandels zu erhalten, bedarf es neben bewährter gartendenkmalpflegerischer Methodik neuer Ansätze. Der Vortrag thematisiert
seine Spielkameradin zu werden. Die Prinzessin gibt das Versprechen, denkt aber nicht daran, es zu halten… Das Mitspieltheater ist eine besondere Form des Theaterspielens, bei dem eine erfahrene Schauspielerin
Wäldern ausgiebig nachgehen konnte. Die ersten acht Tages seines Aufenthalts waren der Rebhuhnjagd vorbehalten. Im nahegelegenen „Mackenow“, dem heutigen Groß Machnow, hatte er ein dafür geeignetes Jagdgebiet
„Soldatenkönigs“ Friedrich Wilhelms I. Die Kronprinzessin und Königin Sophie Dorothea musste bei ihren Aufenthalten in Wusterhausen vermutlich mit einem eher bescheidenem Wohnkomfort auskommen. Im Gegensatz dazu
n? Bekam der König am meisten zu essen? Mussten die Gäste warten, bis er satt war? Welche Regeln galten an der königlichen Tafel? Nach einem Rundgang durch das Schloss Paretz probieren Kinder ab 6 Jahren
begehbaren Landkarte aufstellen. Wenn Du zeichnen, bauen, schneiden, kleben kannst und dich gerne mit alten Schlossgeschichten beschäftigst, bist du herzlich willkommen! Unser Werk wird auf dem Schloss-Fest
immer mehr Menschen Geschichte und kulturelles Erbe als Teil ihrer Identität begreifen. Privat: Lachfalten. Ich verbringe am liebsten Zeit mit meiner Familie, dem Hund und Freund:innen. Und als leidens
zahlreiche Altbäume, darunter eine einstämmige und eine zweistämmige Rotbuche. Die mehr als 150 Jahre alte Baumgruppe leidet an der Buchenkomplexerkrankung und muss deshalb gefällt werden. Die mit den Arbeiten [...] , Bodenverhältnisse und Schädlinge verursachtes Baumsterben. Verschiedene Faktoren – wie die altersbedingt abnehmende Vitalität, die hohe Intensität der Sonneneinstrahlung sowie der Befall mit dem Rot [...] die Zeit des sowjetischen „Militärstädtchens Nr. 7“ und aus ökologischen Gründen als Hochstubben erhalten. Der zweite geritzte Stamm wird der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße als Exponat übergeben
allerdings nur in Bruchstücken erhalten. Fünf Jahre dauerte die Restaurierung. Zunächst hing er bis in die 1990er-Jahre in einer eigenen Vitrine im Obergeschoss des Alten Schlosses Charlottenburg. Nach