eines Gebäudes zu den genauen Farben, wie sie einst am Gebäude zu sehen waren? Besucher:innen jeden Alters sind eingeladen, bei einem Rundgang mit Künstlerin Annette Paul und Restaurator Thomas Tapp den
katholischen nachkriegsdeutschen Familie abgewandt hat und seit Jahren in London lebt, verfolgen sie die alten Geister. In dem Monolog nabelt sie sich noch einmal von ihrer Vergangenheit, aber auch von ihrer Gegenwart
Die Idee, ein Programm ausschließlich mit Werken von Komponistinnen zu gestalten, hat das Arminio Quartett begeistert und zu einem kreativen Prozess der Recherche, der Beschäftigung mit bisher Unbekanntem
Kunckel von Löwenstern (1635–1703). Er hatte die Insel von Kurfürst Friedrich Wilhelm als Geschenk erhalten, um dort unbeobachtet experimentieren zu können. Drei Jahre lang, von 1685 bis 1688, wohnte und
fertigen die Teilnehmer anschließend Scherenschnitte nach Mustern der Verzierungen im Schloss an und gestalten ein Windlicht, das sie sich als Erinnerung an den Schlossbesuch mit nach Hause nehmen können. Die
Aspekte des Weihnachtsfestes am Berliner Hof kommen in der speziellen Führung durch die 300 Jahre alten königlichen Wohn- und Repräsentationsräume zur Sprache.
seine Spielkameradin zu werden. Die Prinzessin gibt das Versprechen, denkt aber nicht daran, es zu halten… Das Mitspieltheater ist eine besondere Form des Theaterspielens, bei dem eine erfahrene Schauspielerin
Landschaftsgärtnerei“ gründen. Um die Gestaltung unter den Herausforderungen des Klimawandels zu erhalten, bedarf es neben bewährter gartendenkmalpflegerischer Methodik neuer Ansätze. Der Vortrag thematisiert
„Soldatenkönigs“ Friedrich Wilhelms I. Die Kronprinzessin und Königin Sophie Dorothea musste bei ihren Aufenthalten in Wusterhausen vermutlich mit einem eher bescheidenem Wohnkomfort auskommen. Im Gegensatz dazu
n? Bekam der König am meisten zu essen? Mussten die Gäste warten, bis er satt war? Welche Regeln galten an der königlichen Tafel? Nach einem Rundgang durch das Schloss Paretz probieren Kinder ab 6 Jahren
Wäldern ausgiebig nachgehen konnte. Die ersten acht Tages seines Aufenthalts waren der Rebhuhnjagd vorbehalten. Im nahegelegenen „Mackenow“, dem heutigen Groß Machnow, hatte er ein dafür geeignetes Jagdgebiet