Jung und Alt sind herzlich eingeladen, ihrer Kreativität auf der Kunstwiese freien Lauf zu lassen. Die vielfältigen Parkanlagen und historischen Bauwerke bieten eindrucksvolle Motive für selbst geschaffene
Valandrey Nach Virginia Woolfs Roman lässt Potter ihre androgyne Hauptfigur über vier Jahrhunderte hinweg altern – oder eher: zeitlos wandeln. Mit barocker Farbigkeit und moderner Ironie reflektiert der Film G
geistern und so manches Mal sein Unwesen treiben. Sogar einige der vielen merkwürdige Dinge, die auf den alten Gemälden zu sehen sind, sollen manchmal aus den Bildern herausfallen. Was ist da los? Handelt es sich
Großen. Er wollte lieber in Potsdam residieren als in Berlin und ließ die Stadt nach seinen Plänen umgestalten. Für die Stadtverschönerung standen italienische Renaissance- und Barockbauten Pate. Der Preußenkönig
Leben nimmt, wie es kommt. Ihr einziges Credo: anständig bleiben. Ein Roman über das Ende des Industriezeitalters und seiner Heldinnen im Osten Deutschlands – und über eine gewöhnliche Frau in diesem unfassbaren
Die Idee, ein Programm ausschließlich mit Werken von Komponistinnen zu gestalten, hat das Arminio Quartett begeistert und zu einem kreativen Prozess der Recherche, der Beschäftigung mit bisher Unbekanntem
eines Gebäudes zu den genauen Farben, wie sie einst am Gebäude zu sehen waren? Besucher:innen jeden Alters sind eingeladen, bei einem Rundgang mit Künstlerin Annette Paul und Restaurator Thomas Tapp den
katholischen nachkriegsdeutschen Familie abgewandt hat und seit Jahren in London lebt, verfolgen sie die alten Geister. In dem Monolog nabelt sie sich noch einmal von ihrer Vergangenheit, aber auch von ihrer Gegenwart
Die „Sonntagswerkstatt“ bietet einmal monatlich (außer in den Sommerferien) Besuchern aller Altersgruppen Gelegenheit, Geschichte spielerisch und lebendig zu entdecken: Durch Zuhören, Anfassen und selbst
fertigen die Teilnehmer anschließend Scherenschnitte nach Mustern der Verzierungen im Schloss an und gestalten ein Windlicht, das sie sich als Erinnerung an den Schlossbesuch mit nach Hause nehmen können. Die
Kunckel von Löwenstern (1635–1703). Er hatte die Insel von Kurfürst Friedrich Wilhelm als Geschenk erhalten, um dort unbeobachtet experimentieren zu können. Drei Jahre lang, von 1685 bis 1688, wohnte und