der Stiftung und ihrer Kooperationspartner. Gegen Vorlage der Jahreskarte werden Ermäßigungen in Museumsshops (ausgenommen Briefmarken, Bücher) und bei ausgewählten Gastronomie-Partnern gewährt. Die Jahreskarten
Im müllerischen Handwerk treffen sich Tradition und Moderne, althergebrachtes Zunftritual und technische Innovation. Während die Zisterzienser aus klaren wirtschaftlichen Überlegungen heraus die Mühle
Da steht sie erhaben auf dem Hügel. Stolz und unnahbar. Die Windmühle. Tja, doch ohne Wind geht gar nix und dieses Wetterphänomen ist leider launisch und unberechenbar. Der Wind kommt mal zu wenig, ma
Von Natur aus ist dem Müllerhandwerk vor allem die Bodenständigkeit beigegeben: Ob Getreide oder Saaten, Metall, Holz oder Lumpen – die Mühle verarbeitet fast jedes Material zu einem neuen Produkt. Do
Mehlstaub ist entflammbar. Daher brennen Mühlen nur allzu leicht. Doch das Feuer der Versuchung entflammt auch die wankelmütigen Herzen der Menschen, was der gute alte Gottseibeiuns seit alters her we
Aus dem Wasser kam das Leben, vom Wasser lebt der Müller - sofern seine Mühle davon angetrieben wird. Wohl und Wehe seines Handwerks hängen von Flusspegeln und mehr oder minder gefüllten Mühlteichen a
Die Müller waren über lange Zeit stigmatisiert, die Mühlen an einsamen Orten gelegen. Für viele, die diesem Stand angehörten, war das ein hartes Brot, aber es gab Gelegenheiten, zu denen die Mühle ein
Der Müllergeselle war meist einer ohne Heimat und die Mühle stand meistens fernab der dazugehörigen Gemeinde. Im besten Fall am Rande des Dorfes, im schlimmsten Fall aber in einem tiefen Grund, im dun
,Wo eine Mühle steht, steht sie eben. Bis sie verfault oder abbrennt oder abgerissen wird.' Denkt man so. Aber damit ist man auf einem kolossalen Holzweg! Denn es gibt sie eben doch, die Mühlen, die u
Albrecht der Bär begründete 1157 die Mark Brandenburg. Für den Landausbau warb er Siedler:innen aus dem westlichen Europa an. Für die Entwicklung der Wirtschaft holte er Gastarbeiter mit technischem K
Die Walz gehörte für jeden Handwerksgesellen zur Berufsausbildung. Für den Müllergesellen dagegen war das Wandern eine Notwendigkeit der Berufsausübung. Von Mühle zu Mühle, meist entlang des Wasserlau
Themen rund um die Pfaueninsel zu beschäftigen. Die Texte werden anschließend als Publikation im Museumsshop der Pfaueninsel und auf der Webseite von „Weiter Schreiben“ erhältlich sein. Nähere Informationen