Schlössern geordnet vorgestellt, ergänzt um aquarellierte und fotografische Raumansichten des 19. Jahrhunderts. Die Katalogtexte basieren auf der sorgfältigen Auswertung der historischen Inventare und – bislang [...] Damit liefert der Band nicht nur einen wichtigen Beitrag zur preußischen Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts, sondern dürfte sich auch für Liebhaber und Sammler als wichtiges Nachschlagewerk erweisen. Der
Werkverzeichnisses, das Watteau zu jahrhundertelangem Nachruhm verhelfen sollte. Die in hoher Auflage reproduzierten und auch einzeln vertriebenen Stiche lösten im 18. Jahrhundert eine internationale Modewelle [...] Watteau gilt neben Giovanni Battista Tiepolo (1696-1770) als einer der größten Maler des 18. Jahrhunderts. Nach dem Louvre in Paris besitzt die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg [...] Großen (1712-1786) erworbene Gemälde gilt heute als ein zentrales Meisterwerk der Malerei des 18. Jahrhunderts. Ursprünglich als Medium der Geschäftswerbung und als „Aushängeschild“ des Pariser Kunsthandels
die im Schlossmuseum Oranienburg zu bewundern sind, gehören riesige Wandteppiche aus dem 17. Jahrhundert. Mit viel Geduld und Geschick haben die Weber ganze Geschichten auf diesen Tapisserien dargestellt:
Köln in bester Erinnerung. In seinem Vortrag huldigt er einem der zentralen Musiktraktate des 18. Jahrhunderts und plaudert unterhaltsam aus seinem aufführungspraktischen »Nähkästchen«. Der Vortrag findet
heute noch im Grunewald, andere sind nicht mehr da! Schlossgespenst Waldemar lebt schon seit Jahrhunderten im Jagdschloss Grunewald und kennt sehr viele tolle Geschichten. An diesem Nachmittag zeigt Waldemar
Verbeugung? Schritt für Schritt üben die Kinder einfache Tanzschritte zu Musikstücken des 18. Jahrhunderts. Der dreistündige Workshop ist für Kinder von 7 bis 12 Jahren geeignet. Erwachsene können ein
Inselpferd Max. „Von Baum zu Baum“ entführt ein Inselspaziergang Kinder mit Musik in die Welt der Jahrhunderte alten Bäume. Auf der Liegewiese und in der Gärtnerei begegnen Groß und Klein witzig und unbeschwert
Schloss Charlottenburg. Hier erforschte er das Sammeln von außereuropäischen Objekten im 17. und 18. Jahrhundert in Preußen. Momentan beschäftigt er sich mit den kolonialen Bezügen auf der Pfaueninsel und dem
Carrara-Marmor geschaffene Grabmonument der Königin, ein Meisterwerk deutscher Bildhauerkunst des 19. Jahrhunderts. Luise ist nicht als Tote, sondern als Schlafende dargestellt, in natürlicher Haltung und zugleich
Leben der Bilillee Ajiamé (Machbuba) aus afrodeutscher Perspektive auseinandersetzt, die im 19. Jahrhundert versklavt und nach Deutschland verschleppt wurde. Angeregt von Celina Bostics Song „Nie wieder
und Antonio Vivaldi sind zwei große Namen der Ära des musikalischen Barocks, deren Werke über Jahrhunderte nichts an Strahlkraft und Faszination verloren haben. Im Konzert des Berliner Residenz Orchesters
Orangerie von Schloss Charlottenburg eingeladen! Die Musik Georg Friedrich Händels berührt schon seit Jahrhunderten die Seelen der Menschen – das Berliner Residenz Ensemble unter der Leitung von Alexandra Rossmann