Die Stadtführung führt in das Königs Wusterhausen des 18. Jahrhunderts – in die Zeit des Soldatenkönigs. Die Führung startet am Schloss Königs Wusterhausen. Sie führt über den Schlossgarten zum Kirchplatz
kamen im Sommer 2019 bei einer archäologischen Untersuchung mehrere fundreiche Gruben aus dem 18. Jahrhundert zu Tage, die sich im buchstäblichen Sinne als wahre Fundgruben für die Erforschung der barocken
nder Violinen sein können und wie sich die Klangideale der Komponisten und Hörer im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben, erleben Sie im Konzert der beiden Geigerinnen Dorothea Stepp und Milena Wilke
Wilhelms I. geriet das Schloss Königs Wusterhausen in Vergessenheit und verwahrloste. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es auf Initiative des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. und anschließend seines Bruders [...] König Wilhelm I., des späteren Kaisers, renoviert und im Geschmack der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts neu eingerichtet. Bis 1913 diente es als Jagdschloss der Hohenzollern. Nach dem Ende der Monarchie
intensiv genutzt. Nach aufwendigen Umbaumaßnahmen zu Anfang des 18. Jahrhunderts war das Schloss mit Unterbrechungen bis Anfang des 20. Jahrhunderts als Jagdaufenthalt für die preußischen Könige und Deutschen [...] Nutzung. Heute ist es der älteste Schlossbau in Berlin und dient seit den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts als Museum.
repräsentativer Gutshäuser an der westeuropäischen Architektur. Die Bautätigkeit begann im 17. Jahrhundert und erlebte, nicht zuletzt bedingt durch den Zugang zu den russischen Märkten, einen ersten Höhepunkt
der Öffentlichkeit vollständig zugänglich gemacht. Die prachtvollen Stuckdecken des späten 17. Jahrhunderts, der beeindruckende Festsaal mit seiner kraftvollen Ornamentik und der mit mehreren Tausend n [...] Blumenscans von Luzia Simons (Brasilien) nehmen Bezug auf die besonders in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts beliebte Gattung des Blumenstilllebens, die damit verbundene Erinnerung an Vergänglichkeit und
Schönen aus. Ästhetische Erfahrung und die Definition von Kunst gegeneinander abzugrenzen ist seit Jahrhunderten ein Diskurs. Von Schlegel und Schelling zu Adorno und Derida auf der philosophisch-sprachlichen
Königlichen und später Staatlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Porzellane dieser Epoche zeichnen sich durch eine Vielzahl neuer Dekorationsweisen und -techniken
zugleich feinsinnige Bildsprache, die ihn einerseits in den Kontext der lichtgrafischen Kunst des 20. Jahrhunderts stellt und andererseits eng mit der Fototradition der Schlösser- und Gartenlandschaft Potsdams
wahrhaft neuem Glanz. Als Reverenz an diese Leistungen, aber auch im Gedenken an den Bauherrn des 18. Jahrhunderts, Prinz Heinrich von Preußen, würdigt die SPSG im Rahmen einer Ausstellung mit Arbeiten des in
Berlin. Ergänzt werden sie von eigenen Zeichnungen nach Stadtplänen und Bauzeichnungen des 19. Jahrhunderts. Auch der Pomonatempel war mehrfach vom Verschwinden bedroht. Die Pläne von König Friedrich Wilhelm