Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die jüngsten Tagungsbände, Quelleneditionen, Bestands- und Verlustkataloge sowie Ausstellungskataloge der SPSG. Zunehmend ergänzt werden die Print-Publikationen
Das Zusammenspiel der Figuren weist auf das Selbstverständnis des Königs hin: Er sah sich in der Nachfolge antiker Herrscher als rechtmäßiger Gestalter der menschlichen Ordnung. Im 20. Jahrhundert etablierte
Ferdinand Bellermann gehört zu den sogenannten „Reisekünstlern“ des 19. Jahrhunderts, die in der Nachfolge Alexander von Humboldts zu Studienzwecken Lateinamerika besuchten. Ein Reisestipendium des preußischen
Moritz Rugendas zählen zu den Werken der sogenannten „Reisekünstler“ des 19. Jahrhunderts. In der Nachfolge Alexander von Humboldts besuchten sie Lateinamerika zu Studienzwecken. Auf zwei Reisen erkundete
gegossen. Unklar ist noch, wie das Kunstwerk seinen Weg nach Sanssouci fand. Einer Überlieferung zufolge übergab der siamesische König Chulalongkorn (1853-1910) anlässlich seiner neunmonatigen Europareise
Programm eignet sich für die Klassenstufen 7–13 Europaweit diskutieren Museen und Sammlungen über die Folgen des Kolonialismus. Eine Kernfrage dabei ist: Wie gehen wir mit unserer kolonialen Vergangenheit und
eines Tages unsterblich in einen wunderschönen Prinzen verliebt. Sie beschließt, ihrer Sehnsucht zu folgen, die sie in das Reich der Meereshexe führt, wo sie ihre wunderschöne Stimme gegen zwei Beine eintauscht
Kammern, dem Gästeschloss Friedrichs des Großen. Sie prägten das friderizianische Rokoko. Unter dem Nachfolger König Friedrich Wilhelm II. wurden die ersten rein klassizistischen Raumausstattungen in Auftrag
Sie wurden von nach Brandenburg-Preußen berufenen Uhrmachern und Kunsttischlern gefertigt. In der Folge entwickelte sich für eine kurze Zeit in den letzten drei Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts in Berlin
printemps«, Tango und Flamenco des 20. Jahrhunderts und einer Techno-Choreografie aus Berlin. Dabei folgen wir zugleich der Spur verschiedener Tanzrhythmen durch die Geschichte , tauschen die Alte Welt mit
Wer möchte, kann der Geburt des öffentlichen Konzertwesens aus dem Geist barocker Liebhaberzirkel folgen: Die Reise führt von Berlin über London und Paris bis ans Pult des Leipziger Gewandhauses. Und sie
zugeeignet, bietet dem Interpreten viel Spielraum zu eigener ornamentaler Ausgestaltung. Wie die folgenden Geiger-Generationen Corellis klassische Linien mit immer virtuoseren und extravaganteren Verzierungen [...] spannender Konzertabend, der das »Original« und seine spielerische Neudeutung mit Werken der Corelli-Nachfolger in Beziehung setzt. Und natürlich warten die Interpreten auch mit eigenen Verzierungsvarianten