Das Element Wasser in den unterschiedlichsten Gestaltungformen verleiht den Gärten einen ganz besonderen Reiz und gleichzeitig ist es von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung und den Erhalt der
Wirken. Vielseitig begabt, interessierte sich Friedrich Wilhelm IV., der „Romantiker auf dem Thron“ besonders für die Architektur, worauf seine zahlreichen Entwurfsskizzen verweisen. An der malerischen Gestaltung
Orangerien um. Hier gibt es weder Frost noch Schnee und die Gärtnerinnen und Gärtner kümmern sich ganz besonders gut um ihre Schützlinge. Eine der Orangerien steht im Park Sanssouci und ist über 300 Meter lang [...] Pflanzen schauen. Ihr erfahrt, welche Pflanzen hier zu finden sind und welche die Könige ganz besonders gern hatten. Friedrich der Große zum Beispiel liebte Pomeranzen. Ihr könnt an Früchten und Blüten
die ehemals königlichen Schlösser und Gärten, wobei dem Neue Palais als Wohnsitz des Kaisers eine besondere Rolle zukam. In den Tagen der Novemberrevolution 1918 wurde das Schloss zu einem der Hauptschauplätze
die ehemals königlichen Schlösser und Gärten, wobei dem Neue Palais als Wohnsitz des Kaisers eine besondere Rolle zukam. In den Tagen der Novemberrevolution 1918 wurde das Schloss zu einem der Hauptschauplätze [...] plätze des Übergangs von der Monarchie zur Republik. Eine Kuratorenführung ist immer ein besonderes Erlebnis. Fachkundige Erläuterungen zu den dramatischen Ereignissen im Neuen Palais und dem Abtransport
textilen Wandbespannungen und erlesenem Mahagonimobiliar sind die funkelnden Kronleuchter ein besonderer Blickfang. Ein Highlight der im Zweiten Weltkrieg vernichteten und mit originaler Ausstattung
sich Friedrich Wilhelm III. besonders für Architektur- und Vedutenmalerei. Bedeutende Künstler dieses Gemäldegenres, darunter Eduard Gaertner, erfreuten sich der besonderen Wertschätzung des Königs. In
Liane Fietzke wird vom Publikum und von der Fachpresse als ausdrucksvolle Sopranistin mit einer besonders reinen und klaren Sopranstimme gelobt. Mit der ihr eigenen mitreißenden Frische und Fröhlichkeit
ergreifendes Zusammenspiel entwickelt. Erstmals erweitert das Akkordeon von Daniel Moheit diese besondere Klangwelt. Die Kompositionen von Jaspar Libuda haben den Charakter von Filmmusik. Von bildhaften
„Olympia“. Lange vor der Verfilmung als „Babylon Berlin“ hat Arne Jysch dem ersten Teil ein ganz besonderes optisches Gesicht gegeben. „Der Nasse Fisch“ wurde von ihm aufwändig und detailverliebt als Graphic
nte, Dr. Henriette Graf, und der Leiter des Fachbereichs Holzrestaurierung, Thomas Kühn, die Besonderheiten der Möbelausstattung im Marmorpalais vor: Kommoden sowie Schränke werden geöffnet und ein Blick
Hilfe einer Hundemeute kapitale Hirsche und Sauen gehetzt. Man betrieb eine eigene Jagdhundezucht. Besonders beliebt waren Bracken. Sie zeichnen sich durch eine sehr feine Spürnase beim „stöbern“ des Wildes