Sie bat Anton von Werner, damit das Sterbebett zu schmücken. Die Nachricht vom Tode Wilhelms I. verbreitete sich in Berlin und dem ganzen Kaiserreich schnell. Der Leichnam des Kaisers blieb noch bis zum
Berlin, begann Joachim II. mit der Schaffung einer Dom- und Stiftskirche nach Halleschem Vorbild. Bereits sein Vater trug sich mit diesem Gedanken. Das dem Schloss benachbarte Dominikanerkloster wurde umgewidmet
unterschiedlicher Generationen. Mit Arbeiten von Tatjana Bergius, Boris Eldagsen, Ewa Finn, Samira Freitag, HELMA, Berit Myrebøe, Dennis Rudolph, Heike Ruschmeyer, Jan Sobottka, Iva Vacheva und René Wirths
die Kur nicht anschlug oder das Leiden sich verschlimmerte. Kamen dann noch nachbarschaftliche Streitigkeiten hinzu, konnte die Betreffende sehr schnell von der weisen zur bösen Frau werden. Da das Wissen
Musikerinnen und Musikern zwei Monate lang eine sasakische Hochzeitsprozession mit Musik und Tanz vorbereitet. Sie wird bei der Fête de la Musique an drei Standorten gezeigt: 16 Uhr Fette Musicke, Kollwitzstraße
und Kaiserpaar als Sommerresidenz. Die Fassade des Schlosses sowie die Terrassenanlage erstrahlen bereits seit 2016 wieder in altem Glanz. Fragen der Teilnehmenden sind ausdrücklich erwünscht! Wie funktioniert
es Jagdschloss am heutigen Grunewaldsee. Der Bauherr Joachim II. Hector (1505–1571) hatte zuvor bereits das Schloss Grimnitz in der Schorfheide und die Burg Bötzow (heute Oranienburg) zu Jagdschlössern
es Jagdschloss am heutigen Grunewaldsee. Der Bauherr Joachim II. Hector (1505-1571) hatte zuvor bereits das Schloss Grimnitz in der Schorfheide und die Burg Bötzow (heute Oranienburg) zu Jagdschlössern
Bökerhof kommen, über Kunst und Politik sprechen, mischt sie sich ungefragt ein. Wilhelm Grimm bekommt bereits Panik, wenn er sie nur sieht. Ein Enfant terrible ist sie, wohl aber nicht für alle. Heinrich Straube
Diese Veranstaltung ist bereits abgelaufen. 13. September 2026 NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur Der Tag des offenen Denkmals wird seit 1993 unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten von der Deutschen
bewundern. Es stimmt, ich fahre nach wie vor jeden Morgen gerne auf die Insel. Besonders große Freude bereitet es mir, in der Brutzeit die Küken auf die Welt zu bringen. Die Arbeit mit den Pfauen, das ist meine
„Königl. Prinzl. Obergärtner i. R.“ Albert Kiekleben, der in der Wohnung im 1. Obergeschoss lebte. Bereits im 19. Jahrhundert musste das Treppenhaus wohl wegen der intensiven Nutzung renoviert werden. Zunächst