mer des Königs tauchen wir mit den Kindern in die spannende Thematik der Kommunikation im 19. Jahrhundert ein. Wie lange brauchte ein Brief vom Dorf in die Stadt? Was ist ein Posthorn, welche Aufgabe hatte [...] zum Schreiben und was hat es mit Siegel und Streusand auf sich? Wie sahen die Buchstaben im 19. Jahrhundert aus und was ist die Kanzleischrift? Gerade in der heutigen Zeit mit ständiger und schneller medialer
Klavier) und der Ukraine (Nina Sinitsyna – Klavier) nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch vier Jahrhunderte schönster Musik. Vom feinen Glanz des (italienischen) Barock über die klare Schönheit der Klassik
zurückgenommen bis farbig und frei gestaltet. Auch ein heute selten gespielter Komponist der Jahrhundertwende ist vertreten und erweitert das Programm um eine weniger bekannte Perspektive. Das Programm
Festsäle und Wohnräume, außerdem beeindruckende Sammlungen von Kunstwerken aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Gewinnt bei Kurzführungen oder mit Live Speakern Einblicke in die Geschichte des Hauses oder nutzt
bedeutendsten Ensembles des Schlossmuseums Oranienburg seinen Ursprung hat. Dort wirkte im 17. Jahrhundert Johann Moritz von Nassau-Siegen als Generalgouverneur der niederländischen Kolonie. Tief verstrickt
Das 17. und 18. Jahrhundert waren insbesondere in Brandenburg und Preußen vom Eindruck der Auseinandersetzungen mit dem Osmanischen Reich, aber auch von dessen Ausstrahlung geprägt. So gelangten im Zuge
kurzweilige wie auch informative Einführung in die Welt der Luxusmöbel in der Zeit des späten 18. Jahrhunderts. Und sie erhalten persönlichen Einblick in eine exquisite königliche Sammlung, die von Friedrich
sondern im besten Sinne zeitlos sind Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts und seit der Wiederentdeckung 200 Jahre später sind sie omnipräsent und nicht nur für Geiger ein
Hunderte Palmen, Agaven, Myrten, Lorbeer- und Orangenbäumchen, die im Sommer in den preußischen Parks stehen, ziehen im Winter in die Orangerien um. Hier gibt es weder Frost noch Schnee und die Gärtnerinnen
italienisch: Vergnügen – mit seinem kurzweiligen und tanzartigen Charakter war bis Ende des 18. Jahrhunderts an europäischen Höfen beliebt und weit verbreitet. Das Berliner Residenz Ensemble unter Leitung
und fiktive Texte eröffnen sich vielseitige Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt des 19. Jahrhunderts. Textfassung: Kristin Giertler Spiel: Kristin Giertler/ Thomas Kornmann Bühne/ Kostüm: Gesine
Leben der Bilillee Ajiamé (Machbuba) aus afrodeutscher Perspektive auseinandersetzt, die im 19. Jahrhundert versklavt und nach Deutschland verschleppt wurde. Angeregt von Celina Bostics Song „Nie wieder