Antikenleidenschaft seiner Zeit, fuhr aber selbst krankheitsbedingt nicht nach Italien. Stattdessen ermöglichte er seiner Mätresse Wilhelmine Enke eine Reise in den Süden und auch sie kaufte und sammelte dort
Erzählt wird die tragikomische Geschichte zweier ebenso schlichter wie unverbesserlicher Kleingauner, die auf der Suche nach dem großen Coup regelmäßig grandios scheitern. Der eine, Bomber, ist stark,
seinem wunderbaren Reisebuch „Jenseits des Tweed“ fest. Gaudeck schrieb in einem seiner drei veröffentlichten Fontane-Bücher: „Versuchte mich an der Stimmungslage des Ortes, den Fontane beschrieb, zu o
Apartments mit bedeutenden Gemälden, zahlreichen Porzellanen und aufwendigen Schildpattmöbeln verdeutlicht die herausgehobene Bedeutung seines Bewohners. Die Besucher erhalten in der Sonderführung einen
brach Fontane auf, um „das verzauberte Schloss“, das noch keine Restaurierung erfahren hatte, bei Tageslicht zu sehen. Es wurde ihm Einlass gewährt. Was Fontane im Schloss vorfand, berichtet Schlossleiterin
Große Konflikte im Königshaus: Sophie Dorothea wünschte andere Heiratspartner für ihre Kinder als ihr Gemahl Friedrich Wilhelm I. Der „Soldatenkönig“ suchte die Nähe zum Kaiserhaus, Sophie Dorothea wo
Die Schönheit bröckelt. Nach 180 Jahren ist die Sanierung der Römischen Bäder dringend nötig. Ermöglicht wird sie jetzt im Rahmen des Sonderinvestitionsprogrammes II (SIP 2). Projektleiterin Heike Zeymer
Fest für die Sinne. Die italienische Architektur von König Friedrich Wilhelm IV. wird in warmes Abendlicht getaucht, und wenn der Mond sich im Wasserbecken spiegelt, drehen Fledermäuse leise ihre Runden
Fest für die Sinne. Die italienische Architektur von König Friedrich Wilhelm IV. wird in warmes Abendlicht getaucht, und wenn der Mond sich im Wasserbecken spiegelt, drehen Fledermäuse leise ihre Runden
bespielt es die historische Bühne des Heckentheaters. Nördlich des Neuen Palais gelegen, wurde die Freilichtbühne 2012 aufwändig rekonstruiert, nachdem der historische Spielort mehr als 150 Jahre versteckt im
avancierte Charlottenburg zur "guten Adresse" für den Kauf dieser begehrten Gewächse. Steiner veröffentlichte 1804 im Allgemeinen Teutschen Garten-Magazin seine umfangreiche Pflanzensammlung, in der unter
avancierte Charlottenburg zur "guten Adresse" für den Kauf dieser begehrten Gewächse. Steiner veröffentlichte 1804 im Allgemeinen Teutschen Garten-Magazin seine umfangreiche Pflanzensammlung, in der unter