Raffael-Saal. In diesem, von Friedrich Wilhelm IV. als Museumsraum entworfenen, beeindruckenden Oberlichtsaal wird die königliche Sammlung von rund 50 Kopien nach Gemälden Raffaels präsentiert, darunter so
Konzertsaal. Die Ausstattungstücke wurden vom König selbst oder seiner langjährigen Mätresse Gräfin Lichtenau erworben. Dazu gehören antike Skulpturen, wertvolle Möbel, Gemälde u.a. von Angelika Kauffmann oder
anderen Blick. So entstehen Risse in der scheinbar so klar und festgefügten Geschichte und lassen Licht hinein und mit diesen Rissen Schönheit, Humor und Sinnlichkeit. Das bedeutet nicht, dass ich die Kritik
Reihe größerer und kleinerer Ausstellungsprojekte der SPSG als wissenschaftliche Kuratorin und veröffentlichte zahlreiche Beiträge zur brandenburgisch-preußischen Kunst- und Kulturgeschichte. Dr. Carsten
Begegnung hatte. Allerdings ist die Wahrheit über das historische Treffen der beiden nie so richtig ans Licht gekommen. Höchste Zeit also, dass Luise verrät, wie's damals in Tilsit wirklich gewesen ist … Ein
Vasensockel, Foto: SPSG Zinkgesims, Schloss Sanssouci, Foto: Engel Museumsschädlinge Reihe 3 v.l.n.r. Lichtschäden an seidener Fensterdraperie, Neue Kammern, Foto: Wichmann Detail einer Fensterdraperie im seidenen
die sanitären Anlagen in den 1860-er Jahren einbauen lassen. Die Ausstattung war verhältnismäßig schlicht. Das Badekabinett Wilhelms II. lag zunächst in einem kleinen Verschlag, der sich im Durchgang zwischen
(1776–1851) und zeigen die drei Horen bzw. die Parzen, wie sie reigenartig die Säulen umziehen. Lichterschalen tragende Adler bilden die Bekrönung der Kandelaber, die auf dreiseitigen, mit preußischen Adlern
zum Einsatz, der in der Textilrestaurierung der SPSG in Potsdam verwendet wird. Dieser Waschtisch ermöglicht, empfindliche Textilien mit geringem mechanischen Einfluss zu säubern. In diesem Fall wurde auf
Schatullrechnungen Friedrichs des Großen erforscht, digital erschlossen und auf www.perspektivia.net veröffentlicht hat, macht sie nun – ebenfalls in Kooperation mit den beiden genannten Institutionen – weitere
lich durch die großzügigen Spendengelder der Freunde der Preußischen Schlösser und Gärten e.V. ermöglicht. Der Aufbau der eigenen Baumschule ist ein essenzieller Schritt für die Stiftung. Doch was macht
hier seinen Beginn, frühklassizistische Elemente Prinz Heinrichs folgten. Der prachtvolle, lichtdurchflutete Spiegelsaal ist mit üppig vergoldetem Stuckdekor und einem opulenten Deckengemälde des preußischen