einer riesigen Telefonanlage füllte der Oberst Schnapsgläser voll und reichte sie seinen Gästen. Später schenkte er Otte zum Abschied noch eine Wattejacke in Tarnfarben. „Die werden Sie hier brauchen.“ [...] Ölspänen den Boden gefegt. Und dann haben wir natürlich die Besucher durch das Schloss geführt.“ Später hat sie auch Baupläne anderer Hohenzollernschlösser katalogisiert. „Ich weiß noch, dass ich mich
wurden sowohl Falken, als auch Reiher direkt vor Ort des Jagdvergnügens gezüchtet. Die Beizjagd kam im späten 18. Jahrhundert aus der Mode und wurde von der, noch kostspieligeren und aufwendigeren Parforcejagd
werden. Zunächst wurde die aufwändige Bemalung in den bauzeitlichen Farben und Materialien wiederholt, später strich man aber die Wände relativ schmucklos mit einem hohen Ölfarbenpaneel – diese ließ sich besser
Ecossaisen aus der Zeit um 1800 getanzt. Jede:r ist eingeladen, den ganzen Tag über passende Kleidung des späten 18. oder frühen 19. Jahrhunderts zu tragen. Wer kein eigenes Kostüm besitzt, wird vielleicht beim
bereits im 16. Jahrhundert angelegt, gehört das Wasserschloss zunächst dem Kronprinzen Friedrich, dem späteren König Friedrich II., dem Großen. Er schenkt es nach seiner Thronbesteigung 1740 seinem jüngeren
ihm nicht hingibt. Die Darstellung des Bediensteten könnte auf ein italienisches Volkslied aus dem späten 15. Jahrhunderts zurückgehen. In diesem ist von einem schwarzen Sklaven die Rede, vermutlich um die
o durch Deutschland überreichte. Dieser ließ den Stein 1890 in den Grottensaal integrieren. Bei späteren Untersuchungen der Gesteine des Grottensaales stellte sich überraschend heraus, dass es sich bei
grünem Dammast und vergoldten Zierrathen“ aufgeführt. Bei der späteren Nutzung des Appartements durch Kronprinz Friedrich Wilhelm (später Kaiser Friedrich III.; 1831–1888) und Kaiser Wilhelm II. (1859–1941)
Friedrich II. im Jahr 1786 wenig genutzte Schloss wurde 1859 vom Kronprinzenpaar Friedrich Wilhelm (späterer Kaiser Friedrich III.) und Prinzessin Viktoria bezogen. Zuletzt diente es Kaiser Wilhelm II. als
Friedrich II. im Jahr 1786 wenig genutzte Schloss wurde 1859 vom Kronprinzenpaar Friedrich Wilhelm (späterer Kaiser Friedrich III.) und Prinzessin Viktoria bezogen. Zuletzt diente es Kaiser Wilhelm II. als
die Überarbeitung der Dekoration und eine komplette Neuversilberung des Deckenstucks erforderlich. Spätere Ausbesserungen sind inzwischen stark oxidiert und die gesamte Versilberung löst sich in Schollen
größere Festlichkeiten im Neuen Palais statt. Im Juli 1769 hatte der Kronprinz Friedrich Wilhelm, der spätere König Friedrich Wilhelm II., in zweiter Ehe Friederike Luise von Hessen-Darmstadt geheiratet. Die