weitere Verbeitung des Coronavirus abgesagt werden. Bereits gekaufte Tickets werden über Reservix rückerstattet. Ithay Khen spielt am 18. April 2021, 16 Uhr im Jagdschloss Grunewald. Ithay Khen wurde in Israel
dem Titel DANCING QUEEN schlägt die lautten compagney gemeinsam mit Asya Fateyeva am Saxophon eine Brücke von der Gegenwart in die Zeit, als weniger die Queens und vielmehr die Kings auf der Tanzfläche
Werke und Miniaturen, die unterschiedliche musikalische Charaktere zeigen – von kantabel und zurückgenommen bis farbig und frei gestaltet. Auch ein heute selten gespielter Komponist der Jahrhundertwende
Musiker und Mitglieder der Berliner Orchester spielen. Gemeinsame künstlerische Visionen und die Eindrücke der gesellschaftlichen Umwälzungen in Berlin bewegten Jürgen Bruns und befreundete Musiker 1991
Musikerinnen bewegende Geschichten lebendig werden, berühren das Herz und schenken – nicht nur ausdrücklich frankophilem – Publikum ein inspirierendes Konzerterlebnis. Veranstalter: Ars Sacrow e.V.
Schloss zu sehen ist. Mit einer musikalischen Performance schlagen Guedes und K'boko eine klangvolle Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. In ihren Stücken verschmelzen traditionelle Rhythmen mit e
wird unter anderen die berühmte Pastoral-Symphonie zu erleben sein, deren einzelnen Sätzen die Eindrücke eines (Stadt-) Menschen in der ländlichen Umgebung zu Grund liegen, ebenfalls werden das Ballett
seinen 2.600 Porzellanen den Höhepunkt und Abschluss der Führung. Fragen der Teilnehmenden sind ausdrücklich erwünscht! Wie funktioniert die Teilnahme an der Führung? 1) Sie benötigen einen Instagram-Account
Gips und Kork schon lang gekannt, steht nun beisammen vor mir“, so beschreibt Goethe seine ersten Eindrücke aus Rom. Schon im 18. Jahrhundert war Italien für Künstler und Adlige ein Sehnsuchtsort, und viele
Gips und Kork schon lang gekannt, steht nun beisammen vor mir“, so beschreibt Goethe seine ersten Eindrücke aus Rom. Schon im 18. Jahrhundert war Italien für Künstler und Adlige ein Sehnsuchtsort, und viele
Räume der beliebten Sommerresidenz überwiegend für Repräsentationszwecke, aber auch als private Rückzugsorte. Mit der Einrichtung als Museumsschloss 1927 wurde Charlottenburg erstmals regelmäßig einer breiten
einander sehr zugewandt, was sich in den Briefen, sowie in gegenseitigen Besuchen und Geschenken ausdrückte. Außerdem werden weitere Kunstgegenstände aus dem Besitz des Prinzen Carl und seiner Gemahlin