sich mit dem Leben der Bilillee Ajiamé Machbuba, einer jungen afrikanischen Frau, die im 19. Jahrhundert als 10jährige auf dem Sklavenmarkt gekauft, nach Europa gebracht und als Mätresse missbraucht wurde
Im England des 17. Jahrhunderts war die Gambe so beliebt, dass Kinder Musikunterricht darauf erhielten und Barbiere sie zur Überbrückung der Wartezeit für ihre Kunden bereithielten. Der exzellente Ruf
es dorthin? Zunächst waren die fleischlichen Überreste ehrenvoll in Sanssouci neben Friedrichs Windhunden begraben worden, bevor sie später ins Hohenzollern-Museum im Schloss Monbijou kamen (bis 1895)
hatte, war es bis 1944 möglich gewesen, dieses stetig gewachsene Kulturerbe aus beinahe fünf Jahrhunderten in seltener Geschlossenheit zu erhalten. Schloss Schlobitten wurde Ende März 1945 niedergebrannt [...] auch eine große Sammlung von Münzen und Medaillen sowie eine Auswahl von 11 Büchern des 17. /18. Jahrhunderts aus der ehemals 55.000 Bände umfassenden Bibliothek in Schlobitten. Die Sammlung stellt heute
Karaffen und Flaschen des 17. bis 20. Jahrhunderts. Einen in Umfang und Qualität außergewöhnlichen Sammlungsbestand bildet das Brandenburgische Glas des 17. und 18. Jahrhunderts aus den historischen Glashütten [...] es. Ein weiterer Schwerpunkt der Sammlung liegt auf dem böhmischen Glas der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts, das am Hofe sehr geschätzt wurde. Hierzu zählen u. a. Meisterwerke der Glaskünstlerfamilie Egermann [...] Egermann. Auch die Gebrauchsgläser der königlichen und kaiserlichen Tafel aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert bilden einen wichtigen Sammlungsbereich. Hervorragende Stücke der Sammlung werden im Schloss C
einen Eindruck vom Wirken der Hohenzollern-Frauen in Politik, Kultur und Gesellschaft seit dem 15. Jahrhundert. Unter den Leihgaben befinden sich so kostbare Objekte wie das Relief von einer Brauttruhe aus
und Festabläufe im preußischen Herrscherhaus vor. Wie feierten die Hohenzollern im 18. und 19. Jahrhundert die Geburt Christi und welche Rolle spielte die Bescherung in den von Tradition und Etikette bestimmten
und vermitteln Einblicke in die Vergangenheit des Schlosses Charlottenburg, das vor allem im 18. Jahrhundert ein beliebter Ort für Festlichkeiten war. Ein vorgelesenes Weihnachtsmärchen oder ein gemeinsam
an diesem Nachmittag bekannte und unbekannte Advents-, Winter- und Weihnachtslieder aus fünf Jahrhunderten (von Barock, über Romantik bis heute) zu Gehör, darunter Werke von Blüthner, Luther, Händel, Reichardt
Rituale und Festabläufe im preußischen Herrscherhaus. Wie feierten die Hohenzollern im 18. und 19. Jahrhundert die Geburt Christi und welche Rolle spielte die Bescherung in den von Tradition und Etikette bestimmten
wird der Weihnachtsmann vorbeischauen und sich den kleinen Gästen widmen. Das Schloss aus dem 19. Jahrhundert wird für den Weihnachtsmarkt festlich illuminiert werden. Im Innenhof gibt es die Möglichkeit,
Gehör kommen bekannte und unbekannte Winter-, Advents- und Weihnachtslieder aus verschiedenen Jahrhunderten – von Komponisten wie Luther, Händel, Mozart und Reichardt, und von Norbert Fietzke vertonte Texte