„Wie können wir unsere Welt gerechter, lebenswerter und nachhaltiger machen? Wie kann linkes Handeln Inspiration und Orientierung geben? Wie können wir in Freiheit und Gemeinschaft einer besseren Zukunft
Kuchen an. Dazu heißt es „Die Streuobstwiese summt!": Der Imker des Fördervereins erläutert sein Handwerk und schleudert frischen Honig von der Streuobstwiese; es darf gekostet werden.
Kurfürsten benannte Großfriedrichsburg. In welchem Umfang sich die brandenburgische Handelsgesellschaft am Versklavungshandel beteiligte, ist nicht abschließend geklärt. Die Angaben in der Forschung variieren
das bis in den Haarrissbereich eindrang und keine Kunstharze enthielt. Ferner mussten Abbrüche behandelt werden, um die Standsicherheit der Skulpturen im Außenraum gewährleisten zu können. Ebenso wurden
weißem Marmor und schwarzem Basalt auch rote Steine verwendet, bei denen es sich um Plötzkyer Quarzit handelt. Es gibt heute auf dem Markt kein Ersatzmaterial, was in seinen Eigenschaften mit diesem Material
worden. Mit Mitteln der Stiftung 'pro Sanssouci' werden Modelle der Tondos anhand historischer Aufnahmen und der noch vorhandenen Terrakottareliefs für den Tonbrand angefertigt, um anschließend die Brüstung
40 verschiedenfarbigen Glasvasen im Stibadium des Paradiesgartens konnte 2009 dank weniger noch vorhandener Originalvasen aus der Zeit um 1855 kopiert werden. Glas ist ein unberechenbares Material. Schon
Deckendekorationen, aber auch um zahlreiche Einzelskizzen von Spiegelrahmen, Konsoltischen und Kaminen handelt. Hinzu kommen Zeichnungen aus einem Skizzenbuch, das vermutlich aus dem Besitz von Andreas Krüger
Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) existieren neben den bereits im Bestandskatalog Kronleuchter I abgehandelten Kronleuchtern mit Behang aus Bergkristall und Glas sowie den vor 1810 entstandenen Glasarmkro [...] Klassizismus, die vor allem auf Entwürfe Karl Friedrich Schinkels zurückgehen und von Berliner Handwerkern aus Metall, Holz und Glasbehang gefertigt wurden. Weiterhin werden die für das Schloss Babelsberg
Kronprinzen und Königs Friedrich Wilhelm IV., darüber hinaus sind aber auch Zeichnungen von kunsthandwerklichen Objekten, Kostümen oder Illustrationen zu literarischen Werken oder Theateraufführungen vertreten
Miniaturen, Porzellanbildern, Pastellen, Glas- und Mosaikbildern aus den preußischen Schlössern. Es handelt sich hierbei um zumeist kleinformatige Kunstwerke, deren Bestand durch Zerstörungen während des letzten
Bestandskatalog „Kronleuchter“ wird erstmalig die Entwicklung eines kaum erforschten Zweiges des Kunsthandwerks ausführlich beschrieben. Der Katalog legt den Stand der Forschung dar, gibt eine Einführung in [...] in die Typologie und erläutert die Geschichte der Behang- und Glasarmkronleuchter. An Hand ausgewählter europäischer Fürstenhöfe wird ein Überblick über Formenreichtum und Entstehungsfelder gegeben sowie [...] Beiträge über die an der Fertigung der Kronleuchter in den preußischen Schlösser beteiligten Künstler, Handwerker und Glashütten. Die regionale Entwicklung in Brandenburg-Preußen wird in den Kontext der gesam