führten das Ensemble bisher nicht nur durch Deutschland, sondern auch nach China, Großbritannien, Österreich, Griechenland, in die Vereinigten Arabischen Emirate und die Schweiz. Es folgten Live-Mitschnitte
„Was ich in Gemälden und Zeichnungen, in Gips und Kork schon lang gekannt, steht nun beisammen vor mir“, so beschreibt Goethe seine ersten Eindrücke aus Rom. Schon im 18. Jahrhundert war Italien für Künstler
im Neuen Palais. Die üppige Ausstattung des königlichen Apartments mit bedeutenden Gemälden, zahlreichen Porzellanen und aufwendigen Schildpattmöbeln verdeutlicht die herausgehobene Bedeutung seines Bewohners
Rauh mit vielen interessanten Menschen ins Gespräch, fördert bislang unbekannte Details zutage und zeichnet das Panorama einer Region, in der sich überall Geschichte und Gegenwart begegnen.
Sucht, kriminelle Delikte und stete Krisen zeichnen das Lebensbild des Autors Hans Fallada (1893–1947), der als Rudolf Ditzen geboren wurde. Mit Romanen wie „Kleiner Mann – was nun?“ oder „Jeder stirbt
alle Winde verstreut. Auf der Suche nach der Vergangenheit seiner Familie in Israel, England und Frankreich entdeckt Maxim Leo eine Zusammengehörigkeit über Grenzen hinweg. Und auch die jüngere Generation
erklärt, was in den nächsten Jahren am Standort passieren wird und führt dabei die Besucher auch in Bereiche, die normalerweise nicht für Publikum zugänglich sind. Italien in Potsdam: Zum Themenjahr der Stadt
heute gespielten Melodien stammen aus der Mitte dieses glorreichen 16. Jahrhunderts. Der Spannungsbogen des kontrastreichen Konzertprogramms reicht von zarter Melancholie bis zu feurigen Rhythmen. Roger
Wärme, was besonders in der kalten Jahreszeit sehr wohltuend ist. Auf der Suche nach den kleinen engelsgleichen Wesen erfahren die Teilnehmenden Interessantes und Romantisches über den Liebesgott und seine
Jahrhunderts. Luise ist nicht als Tote, sondern als Schlafende dargestellt, in natürlicher Haltung und zugleich hoheitsvoller Idealität. Auf der Luiseninsel schien der König eine andere Absicht zu verfolgen:
und die Entstehung der Tapisserien erläutert. In der offenen Museumswerkstatt kann dazu das traditionsreiche Handwerk des Webens ausprobiert werden. Die kleinen Gäste können auf Webbrettern arbeiten, die