Insel hatte sie sich schon vor Jahren für die englischen Landschaftsgärten begeistert. Bei einem späteren Griechenlandurlaub kam das Interesse an der Antike hinzu. In der Potsdamer Kulturlandschaft hat [...] beobachtete sie den Fortgang der von ihr mitgeförderten Arbeiten, machte Fotos und kleine Videos, um später »zuhause auch noch etwas davon zu haben«. Bei ihren Spaziergängen in Sanssouci erfreut sich nicht
Angela Cäcilia Niethard, „sondern auch den nachfolgenden Generationen. So können unsere Enkel und später die Urenkel da sitzen, sich erinnern, vielleicht dabei auf die Großeltern anstoßen und die schöne
Jüngste, mit 8 Jahren, durfte ich meine geliebte Puppe " UTE " mitnehmen. Der Kopf musste allerdings später erneuert werden. Als Andenken an meine Mutter Berta bewahre ich die drei Knöpfe von ihrem Kleid,
Flucht aus Posen im Januar 1945 kamen wir nach Potsdam und wohnten direkt neben der Absperrung zum späteren Militärstädtchen No. 7. Wir Kinder schlichen im Sommer 1945 in die von den Russen besetzte Villa
ihre Habe in Lettland gelassen. Nun mussten sie sich auf das Allernotwendigste beschränken. Monate später fanden die Beiden in Lübeck ein neues Zuhause. Außer dem Koffer sind heute einige Dinge daraus in
mitnehmen. Nach ihrer Ankunft vergruben meine Großeltern alle Wertsachen. Dennoch wurde das Besteck später von den Russen entdeckt und konfisziert. Den großen Vorlegelöffel schlugen die Soldaten platt, um [...] nach ließen sie einzelne Stücke mitgehen und gaben sie meiner Großmutter. Der Vorlegelöffel erhielt später seine ursprüngliche Form zurück, hat aber Spuren behalten. Frau Kronberg
am Gebäude ablesbar. Die Platten waren ursprünglich geteilt und lagen auf Mauerwerksgewölben auf. Später ersetzte man sie teilweise durch freitragende großformatige Sandsteinplatten, um den Fugenanteil
Grundriss sind die funktionalen bzw. flexiblen geometrischen Raumanforderungen sowie Möglichkeiten für spätere Umnutzungen berücksichtigt. An der Südseite mit dem Eingang ist eine Metallfassade vorgeblendet,
Die Arbeiten in dem 1768/69 nach einem Entwurf von Carl von Gontard als Wachgebäude errichteten und später ergänzten Bauwerk gehen gut voran. Rechtzeitig zum Saisonbeginn 2013 kann der neue Besucherempfang
Tafelgemach Kurfürst Friedrichs III. (ab 1701 König Friedrich I. in Preußen) nachweisbar und war später auf einem der beiden Kamine im Rittersaal des Berliner Schlosses aufgestellt. Die Ehrhardt sche Stiftung
im Auftrag Friedrichs des Großen geschaffen hatte, und Prunksilber, das für Prinz Wilhelm, den späteren König und Kaiser Wilhelm I., geschaffen wurde. Mit Hilfe der Deutschen Klassenlotterie Berlin und
Der Herzog ernannte Beck zum Konservator der anhaltischen Kunstsammlungen und zum Hofmaler. Eine späte Ehre erfuhr Beck, als er als Mitglied der Akademie der Künste in Berlin aufgenommen wurde. Das in