interessante Persönlichkeiten des Müllergewerbes begegnen. Zum Beispiel ein gewisser Pumphut, ein wandernder Müllergeselle, der mit zauberischen Kräften und viel Humor den geplagten Müllersburschen gegen
n und Quelle der vergoldeten Stuckreliefs in der Ovidgalerie, die uns die unsterblichen Verwandlungsgeschichten der antiken Götterwelt erzählen. In phantasiereichen Darstellungen, voller Witz und Esprit
Anschluss nimmt Sven Hannemann, Parkrevierleiter Sanssouci, alle Italien-Seh-Süchtigen zu einer kurzen Wanderung zum Ruinenberg mit. Italien in Potsdam: Zum Themenjahr der Stadt Potsdam, inspiriert durch die
Klassik-Gewinner Raphaela Gromes (Cello) und Julian Riem (Klavier) sowie die Harfenistin des Gewandhausorchesters Gabriella Victoria entführen in die magische Welt des Vorstellbaren und Unvorstellbaren mit
Bach, die Mitte des 18. Jahrhunderts bereits als veraltet galt. Die Zeit ihres Lebens der Musik zugewandte Amalie erarbeitete Kompositionstheorien, verfasste Kantaten, Choräle und Märsche. Sie hinterließ
Bach, die Mitte des 18. Jahrhunderts bereits als veraltet galt. Die Zeit ihres Lebens der Musik zugewandte Amalie erarbeitete Kompositionstheorien, verfasste Kantaten, Choräle und Märsche. Sie hinterließ
wenn es sich nur um einen Ferienaufenthalt handelte, in dem er auf den Pfaden der Wiener Klassiker wandelte und unter anderem eine Aufführung von Beethovens „Fidelio“ erlebte. Den noch viel zu wenig bekannten
beleuchtet das Leben der beiden Namensvettern des neuen englischen Königs und erklärt die verwandtschaftlichen Beziehungen zum Brandenburg-Preußischen Hof. Da mit der Thronbesteigung Charles III. auch
den Menschen nicht nur das Malen, sondern vielmehr das Sehen und Gestalten zu lehren. Der Meister wanderte mit seinen Schülern oft durch den märkischen Sand; dabei entstanden viele Bilder voller Liebe zu
denMenschen gelebt haben. Ein Hauch von fernem Paradies, eine kleine Hommage an die antike Zeit an den Wänden des klassizistischen Pomonatempels auf dem Pfingstberg. Blüten, Früchte und Landschaften, mythische
Schelling zu Adorno und Derida auf der philosophisch-sprachlichen Ebene, von der ersten Hand auf der Höhlenwand, über Duchamp bis Meeses Hitlergruß. Die Gruppen-Ausstellung beleuchtet auf ihre Weise die Fragen
Architekten GmbH sowie zwei Anerkennungen an Weinmiller Großmann Architekten PartGmbB aus Berlin und die Wandel Lorch Götze Wach GmbH in Frankfurt/Main. Alle Wettbewerbsarbeiten werden vom 14. bis zum 25. Juli