beispielsweise die Rasenflächen des Marlygartens und des Botanischen Gartens in einen violetten Teppich verwandeln. Wenn dort nun Heerscharen winterbegeisterter Parkbesucher mit ihren Sportgeräten „rüberwalzen“
Jahren von 1889 bis 1917 das Weihnachtfest. Hier brachte das Kerzenlicht der Kronleuchter und Wandbranchen die prunkvollen Säle zum Funkeln. Sieben Weihnachtsbäume waren hier einst für die Kinder des
heftig, störrisch und vorlaut, ist sie das schwarze Schaf, das nicht in die Herde ihrer adligen Verwandten passen will. Während ihre Tanten und Cousinen brav am Kamin sitzen und sticken, zieht sie mit einem
s keine Vorkenntnisse in der Klimabilanzierung hatten, erforderten einen erheblichen Rechercheaufwand. Der Aufwand ist derzeit auch deshalb noch sehr hoch, weil relevante Daten bisher nicht in der notwendigen [...] diskutierten zwei Tage im Park Sanssouci gemeinsam Ideen und Lösungsansätze für den ökologischen Wandel im Kulturbetrieb. Neben ökologischer Nachhaltigkeit standen auch Fragen der sozialen Nachhaltigkeit
seine Frau Karin machte. Watzke, Stadtführer in Potsdam, weiß bei seiner Schilderung die Spannung redegewandt zu steigern. Dem Geburtstagsfrühstück nahe dem Schloss Sanssouci folgte ein Spaziergang im Park
besondere Geschichte: „Sie verknüpft persönliches, Historisches und Bleibendes“. 2005 war die Verwandtschaft aus verschiedenen Teilen Deutschlands erstmals in Potsdam zusammengekommen. Damals wurde königlich
Kellerbereiche in Brandabschnitte, die flächendeckende Brandüberwachung sowie die Ertüchtigung der Wand- und Deckendurchdringungen der Installationen durchgeführt.
lung seines Vaters ohne weiteres verkaufte und den Lustgarten in Berlin in einen Exerzierplatz umwandelte, bestellte er im letzten Jahrzehnt seiner Regierungszeit insgesamt über acht Tonnen Geschirr, Leuchter
des Neuen Palais sind der ideale Ort für die Präsentation, da Muster und Material der seidenen Wandbespannung mit dem Stoff eines der beiden Zelte übereinstimmen. Mit Vergnügen entwarf Wilhelm selbst "türkische"
s Grunewald statt. Am Freitag wird um 14 Uhr eine kleine Aufführung vor interessierten Eltern, Verwandten und Freund:innen präsentiert. Mitzubringen sind: Bequeme (und regenfeste) Kleidung, ausreichend
setzte sich diese Entwicklung fort. Der Berliner Hof zog nun auch Fürstensöhne benachbarter und verwandter Familien an, die hier ihre Erziehung vervollkommneten. Joachim II. ließ das Berliner Schloss im
Schlichtheit nicht täuschen – hier wurden hochwertige und kostspielige Materialien verwendet und Wände und Möbel in Thujamaser, Palisander und Birnbaumholz furniert. Auch einiges zunächst für das Auge