fast allen preußischen Herrschern und ihren Familien als Repräsentations- oder auch als privater Rückzugsort. Nach dem Ende der Monarchie wurde es als Museumsschloss einer breiten Öffentlichkeit zugänglich
fast allen preußischen Herrschern und ihren Familien als Repräsentations- oder auch als privater Rückzugsort. Nach dem Ende der Monarchie wurde es als Museumsschloss einer breiten Öffentlichkeit zugänglich
Palmensaal in der Orangerie des Neuen Gartens, der sich an diesem Abend aus seiner saisonalen Zurückhaltung erhebt und Ihnen einen sonst nur den Pflanzen vorbehaltenen Einblick in ihr winterliches Domizil
Entwicklungsgeschichte. Als Entree zur Stadt stand sie seit der Errichtung der Schinkelschen Langen Brücke im Fokus der Stadtplanung. In den 1930er Jahren wurde hier von Hermann Mattern und Karl Foerster
vielfältigen Maßnahmen an der Fassade, u.a. die Instandsetzung der 1804 entstandenen ältesten Eisengussbrücke Berlins, die komplexe, neu geschaffene Holzverkleidung des Fachwerksbaus, die „versteinerte"
Die internationalen Ambitionen der Hohenzollern drückten sich nicht nur in ihren Sammlungen und künstlerischen Aufträgen aus. Am Hof und in den Schlössern fanden regelmäßig reich ausgestattete Aufführungen
Berliner Porzellan und ein vielbesuchter Begräbnisort: Das Belvedere und das Mausoleum im englischen Landschaftspark des Charlottenburger Schlossgartens
fast allen preußischen Herrschern und ihren Familien als Repräsentations- oder auch als privater Rückzugsort. Nach dem Ende der Monarchie wurde es als Museumsschloss einer breiten Öffentlichkeit zugänglich
stete Weiterentwicklung der Rekultivierungsverfahren bestimmen das Landschaftsbild. Die Veranstaltung rückt unterschiedliche Aspekte dieses Landschaftswandels anhand der Ergebnisse des seit 2021 laufenden,
Deutschen Finanzverwaltung und später Verwaltungssitz der Stadt Königs Wusterhausen wurde. Nach der Rückübertragung des Schlossensembles 1991 und umfangreichen Bau- und Restaurierungsmaßnahmen konnte das Schlossmuseum
Lustgartenseite eine Wiederaufstellung am historischen Ort nicht zuließ. Nun kehrt der Oranierfürst zurück in die Obhut der SPSG. Prinz Moritz von Oranien, Graf von Nassau-Dillenburg (1567-1625), Statthalter
die Bewohner auf die Errungenschaften der frühen Moderne nicht mehr verzichten wollte, nahm man Rücksicht auf das große Vermächtnis des Königs: Die Bäder verschwanden dezent in Puderkammern oder Schränken [...] stritten, Herrschaftshäuser zu Museen wurden – und Friedrich der Große wieder in das Neue Palais zurückkehrte. Es werden Begegnungen mit bisher eher unbekannten Seiten eines mächtigen Schlosses sein.