historisch und künstlerisch bedeutenden Kutschen, Schlitten und Sänften des späten 17. und 18. Jahrhunderts hat sich in den preußischen Schlössern erhalten. Es ist ein Restbestand der ehemaligen Sammlungen [...] PK, darunter ein Gesandten-Coupé nach Entwürfen Johann Michael Hoppenhaupts d. J. aus dem 18. Jahrhundert sowie einige Nutzfahrzeuge, z. B. eine Feuerspritze aus dem Berliner Kronprinzenpalais. Kustodinnen
den Havelsport maßgeblich prägten. Die Arbeiten verbinden technische Zeichnungen des frühen 20. Jahrhunderts mit zeitgenössischen Bildmotiven wie Wasseroberflächen, Seerosen, Landschaften und Figuren. So
ergänzt durch den Bestand der SPSG an altdeutschen und altniederländischen Gemälden des 15. und 16. Jahrhunderts. Die Schlossführungen finden zu den folgenden Zeiten statt: 10:30 / 12 / 14 / 15.30 und 17 Uhr
(einer mittelalterlichen Bordunzither), Gitarre, Mandoline und Flöte. Manche Stücke sind seit Jahrhunderten bekannt, manches wurde von Lamiks Tura neu arrangiert und mit eigenen Texten versehen. Inspiriert
Ende des 17. Jahrhunderts befand sich auf der kleinen Havelinsel das Glaslaboratorium des berühmten Alchemisten Johann Kunckel von Löwenstern (um 1635–1703). Er hatte die Insel von Kurfürst Friedrich Wilhelm
Kristallen und edlen Steinen dekorierten Wände zum Funkeln. In dem von Friedrich dem Großen im 18. Jahrhundert gestalteten Gartensaal beging Kaiser Wilhelm II. mit seiner Familie in den Jahren von 1889 bis
erfahren beispielsweise, was der Pfau mit der Alchemie zu tun hat und die Alchemie, die schon im 17. Jahrhundert die Insel prägte, wiederum mit den Gold- und Rosenkreuzern. Freuen Sie sich auf eine „Reise“ durch
durch den Schlossgarten stellt Gartenrevierleiter Gerhard Klein ausgewählte Bäume vor – von jahrhundertealten Linden aus der Entstehungszeit des Gartens bis hin zu jungen Sämlingen, die im Schatten älterer
Tisch zuging und was es bedeutete, gute Manieren zu haben. Wie nahmen die Menschen im Laufe der Jahrhunderte die Nahrung, nicht nur an der königlichen Tafel, zu sich? Mit den Fingern, mit Messer und Gabel
pflegen die Charlottenburger Gärtner:innen einen Bestand an Pelargonien, der die Sammlung des im 19. Jahrhundert tätigen Hofgärtners Georg Steiner widerspiegelt. Die historischen Arten wurden nach einer Bestandsliste
Hohenzollern haben in Charlottenburg auch weibliche Mitglieder des Herrscherhauses über zwei Jahrhunderte ihre Spuren hinterlassen. Darunter waren bekannte Persönlichkeiten wie die Namensgeberin Sophie
thematische Führung widmet sich der Musik, dem Theater und der Oper am friderizianischen Hof des 18. Jahrhunderts, gibt einen Überblick über die unter Friedrich II. tätigen Hofkünstler und gewährt einen exklusiven