Dezember 1990 – Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste Die Ernennung zur Welterbestätte ist selbst ein Stück Zeitgeschichte: Schon 1989 stellte die DDR den Antrag auf Eintragung. 1990 ergänzte die Bundesrepublik
(1709-1765). Im Inneren ist die Wand des kreisrunden Hauptraums mit grünem Stuckmarmor überzogen. In Stuck gearbeitete Affen mit Musikinstrumenten über den Fenstertüren, Konsolen, auf denen Porzellan platziert
zig Stunden später, nahm um 1 Uhr ein wenig Suppe und Rindfleisch zu sich und aß gegen 5 Uhr ein Stück von einer Seespinne, einer Salzwasserkrebsart, oder einem Seefisch – hier gehen die erhaltenen Er
1). Es zeigt ein intimes Bildnis, das nie für die Öffentlichkeit bestimmt war. Wie das passende Gegenstück mutet das drei Jahre zuvor von derselben Künstlerin geschaffene Porträt des Prinzen an (Abb. 2)
, seidene Hüte und bunte Kaschmirschals wird bis zur geheimnisvollen Kinnbinde und kostbaren Schmuckstücken aus dem Besitz der Königin ein Modepanorama der Zeit entworfen. Die Ausstellung wurde ermöglicht
Verborgen hinter der zu DDR-Zeiten eingefügten Zwischendecke, überstand der prachtvoll gestaltete Stuck unbeschadet die Jahre. Künftig wird er die Besucher beim Kauf einer Eintrittskarte an den Umbau des
fand hierbei den Tisch bei Eintritt in das Speisezimmer mit Terrinen und Schüsseln voller Gerichte bestückt vor. Anschließend bediente man sich selbst, oder das Personal reichte die Speisen an. Wild-, Fleisch-
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geahndet werden. Wegmarken Der heutige Ökonomieweg ist ab 1787 mit dem schrittweisen Ankauf der Grundstücke für den entstehenden Neuen Garten für damals bereits vorhandene Fahrzeuge gebaut und gestaltet
n fanden und das Weltbild des jeweiligen Monarchen repräsentierten. Davon zeugen zum Beispiel Möbelstücke aus Elfenbein aus dem 17. Jahrhundert oder zunächst unscheinbar wirkende Glasperlen, die für den
Künste waren die Werke zu sehen. Auf diese Weise gelang es Johann Gottfried Schadow mit Erfolg, Spitzenstücke aus Ridolfos Werkstatt, wie den Paris (9) oder die Figuren Amor , Spinnerin , Sandalenbinderin
Bücher seinen Schwestern Violet und Emily, welche diese im Jahre 1937 wiederum gemeinsam mit anderen Stücken aus dem Nachlass der Harvard University schenkten. Es handelt sich um sehr kleine Bücher, wenig größer