Angeregt durch die Ausstellung „Einfach plakativ. 70 Jahre Werbung für die preußischen Schlösser und Gärten“ heißt es, auch selber werbewirksam tätig zu werden. Während eines Druckworkshops, im nördlichen
Kalendareva „in die Finger“ geschrieben. Es sind bereits drei CDs von Some Handsome Hands in den Jahren 2011, 2012 und 2014 beim AMA-Verlag erschienen. Information: www.festspiele-mb.de
sehnte sich Mascha Kaléko zurück nach der Zeit, wo sie glücklich war… an der Havel. Dort, wo sie 18 Jahre lang zuhause war. Ihr Gedicht „Souvenier à Kladow“ zeugt davon. Die Lesung erzählt anhand der ausgesuchten
Blatt und Blättchen lernen sich im Frühling kennen und lieben, verbringen einen herrlichen Sommer am Baum. Doch dann kommt der Herbst und Blatt fällt. Noch hält sich Blättchen eine Weile, bis die Schn
Die berühmte Geschichte vom Kater in Stiefeln, der es mit Klugheit, Witz und Mut schafft, einen armen Müllerburschen in den reichen Marquis Carabas zu verwandeln. Aufgeführt als Papiertheater nach den
Wittwer durch die Ausstellung „StilBRUCH?!“. Kaminsky ist Schüler Hann Triers und malte in den 1970er Jahren am Deckenbild im Weißen Saal des Schlosses Charlottenburg mit. Beim Rundgang durch die Sonderausstellung
Kutscher hat mit den Krimis rund um Kommissar Gereon Rath die Welt des Berlins der 1920er und 30er Jahre wieder aufleben lassen. Er liest aus dem aktuellen Band „Olympia“. Lange vor der Verfilmung als „Babylon
das Herzstück des Schlossgartens Charlottenburg und zieht mit seiner vielfältigen Blütenpracht jedes Jahr viele Gäste an. Auf dem Rundgang spricht Gartenrevierleiter Gerhard Klein über die Geschichte und
Alexander Osangs Reportagen der Jahre 2010 bis 2020 sind Befragung und Selbstbefragung – und entwerfen wie nebenbei das Porträt eines ganzen Jahrzehnts. Am Beginn steht die Finanzkrise, am Ende die Co
Der Erschöpfung nach zwei Jahren Pandemie und dem Undenkbaren: Krieg in Europa, wollen wir die anfängliche Schaffenskraft, Mut, Resilienz und unsere Lebensenergie entgegenstellen. Daher feiern wir eine
Lösungen und dritte lehnen jede Form der Rekonstruktion ab. So verhielt es sich auch, als ab den 1950er Jahren der Neue Flügel von Schloss Charlottenburg nach den schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg w