man? Die Fortbewegungsmittel waren dabei so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Zu Fuß, auf Reittieren oder mit dem Schiff genossen die Reisenden vergangener Jahrhunderte die schöne Natur oder bezwangen
unterschiedlicher Generationen. Mit Arbeiten von Tatjana Bergius, Boris Eldagsen, Ewa Finn, Samira Freitag, HELMA, Berit Myrebøe, Dennis Rudolph, Heike Ruschmeyer, Jan Sobottka, Iva Vacheva, René Wirths.
Tschechischen Republik und der Schweiz sind die Arbeiten Gösta Gablicks in den vergangenen Jahren bereits gezeigt worden. Im Schloss Schönhausen bietet sich nun auch den Pankower:innen die Gelegenheit Einsichten
Schucht, Paola Telesca, Beate Tischer, Thomas Weidner, Anja Weingärtner, Thomas Wolf Vernissage: Freitag, 11. Juli, 18 Uhr Musik: Marion Berg meets »Nebular« Performance: »Im Fluss der Zeit« von Daniel
konnten das Gesehene gleich selbst in der Werkstatt einfließen lassen. Sie stellten die Farben her, bereiteten die Holztafeln vor, grundierten sie, übertrugen die Vorzeichnung und malten sie aus – ganz in der
entfaltete. In der Kunst präsentierte sich der Kurfürst als Machtmensch in Herrscherpose oder in Rüstung, bereit, in den Krieg zu ziehen. Andere Gemälde zeigen ihn als Familienmensch mit seinen Gemahlinnen in erster
in den Blickpunkt gerückt. Neben der Ästhetik und Aussagekraft jedes einzelnen Exponats soll die Bandbreite der Arbeits- und Gestaltungsweise der Berliner und Potsdamer Schlösserverwaltungen, die Vielfalt
Neue Stimmen zum Reiterdenkmal des „Großen Kurfürsten“ Das Denkmal des reitenden „Großen Kurfürsten“ mit Figuren von vier Sklaven am Sockel thront seit 1951 im Ehrenhof von Schloss Charlottenburg. Viele [...] urg zu sehen ist. Die Intervention am Reiterstandbild soll auf den historischen Bezug des Denkmals zum Kolonialismus hinweisen und will gleichzeitig eine breitere öffentliche Diskussion anregen. Wie können [...] stehen als Ensemble der Nachkriegszeit und des Wiederaufbaus Berlins unter Denkmalschutz. Das Reiterstandbild stellt daher auch einen Geschichtsbezug dar, der über die kolonialen Bestrebungen des Kurfürsten
Brasilien, teils in Deutschland leben. Sie gehören verschiedenen Generationen an und repräsentieren ein breites Spektrum der brasilianischen Kultur. Die Schau versammelt Werke, die über unterschiedlichste kün
burg konzentriert sich auf die Ereignisse und den jahrelangen politischen und gesellschaftlichen Streit um das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Deckenbild im Weißen Saal von Schloss Charlottenburg. Letztendlich
kulturellen Lebens der Millionenstadt. Atem und Puls Berlins sind von immenser Diversität und Variationsbreite geprägt. Die Künstler*innen zeigen, worin für sie der Herzschlag Berlins besteht – neben den
Studienblätter aus dem Nachlass, druckgraphische Arbeiten und Malereien auf Porzellan die Qualität und Breite seines Schaffens vor Augen führen. Neben zahlreichen Leihgaben wird die Graphische Sammlung der SPSG