III. die ländliche Zurückgezogenheit, die das Paar so liebte. Nach Albrecht Daniel Thaers Landwirtschaftsreform wurde der Acker in Fruchtwechselwirtschaft bebaut. Der regelmäßige Wechsel zwischen Blatt-
stärken müssen. Das aber hat er nicht getan. Dies geschah erst im Zuge der Stein-Hardenbergschen Reformen. Verbreitung fand die Kartoffel in Preußen deshalb erst im 19. Jahrhundert. Zum Weiterlesen und
Bestände der SPSG. Der Großteil stammt aus brandenburgischen Schlossbergungen, die im Rahmen der Bodenreform durchgeführt wurden, anderen Enteignungen der Sowjetischen Militäradministration, aber auch aus
Bestände der SPSG. Ein Großteil stammt aus brandenburgischen Schlossbergungen, die im Rahmen der Bodenreform durchgeführt wurden. Die SPSG konnte als Ergebnis ihrer Provenienzforschung seit 2004 rund 158
zerstört wurden. Hinzu kommen noch Objekte aus brandenburgischen Schlossbergungen, die im Zuge der Bodenreform durchgeführt wurden. Das Sonderinvestitionsprogramm (Masterplan) Mit dem Sonderinvestitionsprogramm
Büro von Le Corbusier in Paris gearbeitet hatte. In der Nachkriegszeit setzte sich Lenz für eine Reformierung des Schulbaus in Deutschland ein und knüpfte mit der von 1946 bis 1950 nach seinen Entwürfen
Weichenstellungen 1527 Kurfürstin Elisabeth (1485–1555) setzt sich an Luthers Seite vehement für die Reformation in Brandenburg ein. 1614 Kurfürstin Anna (1576–1625) erstreitet das Erbe ihrer Mutter am Rhein
Bestände der SPSG. Ein Großteil stammt aus brandenburgischen Schlossbergungen, die im Rahmen der Bodenreform durchgeführt wurden. Die SPSG konnte als Ergebnis ihrer Provenienzforschung seit 2004 rund 156
Grunewaldsee), 14193 Berlin Vor knapp 500 Jahren stießen Martin Luthers (1483-1546) 95 Thesen die Reformation an. Anlässlich dieses bedeutenden Ereignisses findet schon in diesem Jahr im Jagdschloss Grunewald
Ein Großteil dieser Kunstgüter stammt aus brandenburgischen Schlossbergungen, die im Rahmen der Bodenreform durchgeführt wurden, sowie anderen Enteignungen durch die Sowjetische Militäradministration, aber
Optimismus wohnte der Prinz der Eröffnung der Notabeln-Versammlung in Versailles bei, die über die Reformvorschläge beraten sollte. Für Heinrich erfüllte sich hier sein aufklärerisches Ideal: die Beteiligung
Spandauer Damm 10-22, 14059 Berlin 1817 ordnete Friedrich Wilhelm III. von Preußen die Vereinigung der reformierten und lutherischen Gemeinden zu einer „unierten“ Kirche an. Inwieweit sich dies auch im religiösen