their mental state. However, research assumes that the traumatic experiences of their captivity, often as children or young adults, left lasting wounds. It is therefore particularly tragic that war and
the strictly regulated life of the French nobility. Freeing oneself from social constraints was often accompanied by confrontation. This was particularly difficult for women; in christian Europe, they
Luise's good looks were elevated above the human and almost deified. The idealization of her face was often so strong that the likeness had to suffer as a result. Her husband, Frederick William III, for example [...] ageing process. Youth and fertility were very much the focus at the time and even today women are often judged by their youthfulness and beauty and are only valued and respected if they conform to social
bzw. Mutter vor, weshalb sie für ihren eigenen Besitznachweis andere Lösungen finden musste: Sehr oft ist ihr Supralibros, die Initialen S und A unter einer Krone, deshalb zusätzlich auf dem hinteren
Wahrnehmung von Gärten in besonderem Maße „auf Augenhöhe“. Für die Gartendenkmalpflege stellen sie einen oft schlecht archivalisch belegten und bei nachlassender Pflege bald durch Aufwuchs von Bäumen verdrängten
In den Wintermonaten war es in den preußischen Schlössern oft bitterkalt. Eine Heizungsanlage, wie wir sie heute kennen, gab es nicht und die plumpen Kachelöfen waren zeitweise verpönt. Lieber zog man
Charlottenburg Ein neues Provenienzforschungsprojekt bei der SPSG Blog Detektivarbeit und Puzzlespiel »Oft muss man sich von etwas trennen«: Provenienzforschung kann weh tun – oder beglücken Blog Alte Kunstwerke
an familiäre Feste und repräsentative Anlässe gebunden. Neben Hofkünstlern und Gästen traten des Öfteren ihre beiden ältesten Kinder Wilhelmine als Cembalo-Solistin und der Kronprinz Friedrich mit der Flöte
Pfauenküken zeigen können. Natürlich haben unsere Tiere nicht nur eine dekorative Funktion, sondern sind oft unverzichtbar bei der Pflege und dem Erhalt wertvoller Lebensräume auf der Pfaueninsel.
angelehnt an das hawaiische Adjektiv maitaʻi (deutsch: „gut“), das der neue Matrose in Gesprächen oft verwendet. Als das Schiff im September 1824 nach seiner Weltumseglung in Swinemünde landet, gehört
emigrierte 1949 nach Israel und schrieb zahlreiche humorvolle Bücher, Theaterstücke und Drehbücher, die oft sozialkritische Themen ansprachen. Kishon wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet und gilt als