in einer Ausstellung im Groteskensaal die preußischen Kroninsignien. Die hochkarätige Schau veranschaulicht beispielhaft die Krönungsfeierlichkeiten von Friedrich I. Der frisch gekrönte erste preußische
einem einzigartigen Projekt werden, das Geschichte erleb- und fühlbar vermittelt. Im Jahr 1736 veröffentlichte der preußische König Friedrich Wilhelm I. eine Ausschreibung für den Bau neuer Windmühlen, bei
der SPSG verwalteten Sehenswürdigkeiten anzubieten. Auf 30 bis 50 Seiten im Handtaschenformat veranschaulicht jeder Führer spannend und detailreich Kunst, Kultur und Geschichte in Brandenburg-Preußen. Alle
Niederlagen des Königs sind jetzt online auf der neuen Internet-Plattform www.perspectivia.net veröffentlicht. Das Online-Portal ist eine nicht kommerzielle Publikationsplattform für die Geisteswissenschaften
se zur Geschichte von Schloss und Garten Schönhausen im Rahmen einer umfassenden Publikation veröffentlicht, die anlässlich der Eröffnung von Schönhausen im Jaron-Verlag erscheinen wird. Die Restaurie
Geschlossenheit weltweit einmalige Forschungsbibliothek, die vielfältige interdisziplinäre Denkanstöße ermöglicht. Die SPSG baut damit ihre Stellung als internationale wissenschaftliche Forschungseinrichtung weiter
ist. Durch das jetzt - Dank der Förderung durch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die MBS - ermöglichte Wiederherstellen des Staatswagens soll die historische Bedeutung der repräsentativen Kutsche wieder
des Berliner Rokoko Stück für Stück wieder ans Licht tritt. Die Restaurierung wird durch eine großzügige Spende der Cornelsen Kulturstiftung ermöglicht. Seit Beginn der Arbeiten wurden erstaunliche Ergebnisse
Schatullrechnungen Friedrichs des Großen erforscht, digital erschlossen und auf www.perspektivia.net veröffentlicht hat, macht sie nun – ebenfalls in Kooperation mit den beiden genannten Institutionen – weitere
Lisiewski, Öl auf Leinwand, 156x115cm) einen willkommenen Zuwachs. Eine großzügige private Schenkung ermöglicht es, ab dem 05.Juli2013 die Dauerausstellung in Schloss Königs Wusterhausen – die der Zeit Friedrich
und Giallo di Siena sowie dem selteneren, reicher marmorierten Brocatello di Montarrenti streut das Licht, um den Bildern und Skulpturen eine helle, gleichmäßige Beleuchtung zu geben. An den Wänden der Galerien
Dombaumeisters Gerhardt van Ryle. Die Skulptur in einer Darstellung von Christian Mohr (1723–1888) wird ermöglicht Dank der großzügigen Spende von Gerd Harry Lybke über die Freunde der Preußischen Schlösser und