Wer im 16. Jahrhundert erkrankte, ging nicht zum Arzt. Studierte Ärzte praktizierten ausschließlich in den Städten und an den fürstlichen Höfen. Mit Brüchen, Verrenkungen und offenen Wunden suchten di
In heutiger Zeit erfahren Glaube und Weihnachtsfest viele Umbrüche und Neuerungen. Geschichten und Bräuche gehen verloren und so manches Mal fragen wir uns vielleicht, wo Traditionen und Redewendungen
fahren gezielt an einen Ort, weil er Teil des UNESCO-Welterbes ist, und richten danach auch ihre Urlaubsplanung aus. Gleichzeitig ist der Begriff selbst – gerade bei jüngeren Menschen – deutlich weniger präsent
gesellschaftliche Grenzen hinweg schlugen, war ihr Wirken von Kultur, Menschlichkeit und christlichem Glauben geprägt. Dank ihrer familiären Verbindungen sowie der Zugehörigkeit zu europäischen und christlichen
sich jedoch ein detaillierter Einblick in Inhalt und Systematik der Sammlung. Die neue Ausstattung erlaubt es, künftig thematische Sommerausstellungen zu präsentieren – sowohl zur Prinzessinnenbibliothek
strong, rooted, and always reaching for the light. « Tom Fletcher »Was tun wenn die Mama stirbt? Ich glaube für jeden ist das der große Schmerz. Mit der Geburt und dem ersten Schrei beginnt das Wunder Leben
Marmorpalais – Terrasse Marmorpalais – Schlosshof Belvedere Pfingstberg Babelsberg Park Babelsberg – Gerichtslaube Park Babelsberg – Kutschenparkplatz am Flatowturm Charlottenburg Schloss Charlottenburg – Große
Hochzeitsfotos in den Parkanlagen (Außenaufnahmen) In den Parkanlagen der SPSG ist es grundsätzlich erlaubt, Fotos zur Erinnerung an die Hochzeit, auch mit der Familie aufzunehmen. Eine gesonderte Genehmigung
en, Porzellanbilder, Glasgemälde… bearb. von Gerd Bartoschek. Potsdam : SPSG, 2011. – 198 S. „Unglaublich ist sein Genie fürs Zeichnen“. König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen (1795 – 1861) zum 150. Todestag
war ein strikter Gegner Luthers. In seinem Testament verpflichtete er seine Söhne auf den alten Glauben. Er verstarb im Juli 1535. Während sich sein Bruder Hans von Küstrin bereits kurz nach seinem Re
DDR-Zeit erzählt unter anderem ein Gästebuch aus den Jahren 1988/89, das interessante Einsichten erlaubt, wie Kustodin Silke Kiesant verrät. „Mehrere Einträge haben sich kritisch dazu geäußert, dass das
Leibe. Regenrinnen leeren, das Zeltdach am Pomonatempel abbauen, Schilder im Außenbereich polieren, Laub harken – alles kommt dran. Auch drinnen gibt es Arbeit: Schlösser und Scharniere ölen, die Dauera