modernes Haus gewesen. Es gab nicht nur von Anfang an eine Zentralheizung – hinter der Schaufassade kamen auch industrielle Materialien zum Einsatz: Es wurden sehr solide Stahlsteindecken eingezogen und
Platten auf Stahlbetonkonstruktionen verlegt. Das Problem wurde damit nicht behoben. Erschwerend kam hinzu, dass im Laufe der Zeit die Räume des Sockelgeschosses immer intensiver genutzt wurden. Es wurden
Geburtsstadt Deutsch-Gabel im Sudetenland, heute Tschechische Republik. Nach der Vertreibung im Juni 1945, kam sie schließlich mit ihren beiden Söhnen Walter und Kurt in Krefeld-Uerdingen (Rheinland) unter. Es
Nach der Flucht aus Posen im Januar 1945 kamen wir nach Potsdam und wohnten direkt neben der Absperrung zum späteren Militärstädtchen No. 7. Wir Kinder schlichen im Sommer 1945 in die von den Russen besetzte
Der Band zeigt, wie die »Großen Drei« – Churchill, Truman und Stalin – zu den Konferenzbeschlüssen kamen und welche Auswirkungen diese hatten: nicht nur auf die besiegten Deutschen, sondern auch auf Chinesen
. bleiben, weil ihr Bruder als SPD-Abgeordneter unter T. G. Masaryk tätig war und im KZ ums Leben kam. Als sie 1964 in die BRD ausreiste, rettete sie somit auch mein ANDENKEN. Walter S.
bewahre ich die drei Knöpfe von ihrem Kleid, das sie am Tag der Ausweisung trug. Nach großen Wirren kamen wir nach Zeulenroda in Thüringen und fanden dort eine neue Heimat. Estrid Algner
Kleinen Schloss in Babelsberg geschenkt. Jana Noack, die Co-Geschäftsführerin, erklärt wie es dazu kam: „Für Geschäftsführer, die eigentlich eine Siebentagewoche haben, sind Wellness- und Entspannungsgeschenke
Blick über den kleinen See bis zum Schloss schweifen und fühlt sich wohl. Die Idee zu einer Spende kam ihm beim Spaziergang mit seiner Frau Gabriele Rhode „Wir freuen uns immer über den schönen Park und
gab es zuletzt zu Weihnachten und „die nächsten Geburtstage rücken näher“. Auch im Freundeskreis kämen solch originelle Geschenke gut an, „denn man hat ja schon alles“, fügt Gisela Hansen hinzu. Auf S
Bei ihren Spaziergängen freuen sie sich „über jedes Stück, das wieder fertig geworden ist. Und dabei kam uns der Gedanke: Wir wollen etwas zurückgeben für das, was wir hier erleben dürfen. Denn wir profitieren
Die Anregung kam durch „sans, souci.“ In der Serie über Spenden für die Stiftung las sie von einem „Baumgeschenk“ zur Hochzeit – eine tolle Idee, fand Ev Schmidt, die mit ihrem Partner seit 13 Jahren ohne