Gesellschaft. Sie nimmt damit einen wichtigen Teil der residenzstädtischen Kultur Berlins im 16. Jahrhundert in den Blick. Den Kern der Ausstellung bildet ein außerordentlich reicher Bestand an Kunstwerken [...] Bildhauer Hans Schenck in Auftrag gegeben. Sie spiegeln nicht nur das in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts erreichte eigenständige Niveau der Berliner Kunst, sondern auch die heftig geführten theologischen
Gesellschaft entwickelt hat. Außerdem erfahren die Kinder und Jugendlichen, wie die Jagd im 19. Jahrhundert im Zuge der Demokratisierung und im Wandel des Waldes zur Kulturlandschaft mehr und mehr einer
entdeckt werden. Nachdem im 17. Jahrhundert der Alchimist Johannes Kunckel auf der Insel bereits mit der Rubinglasherstellung experimentierte, begann Ende des 18. Jahrhunderts unter König Friedrich Wilhelm [...] bevölkerte die Insel. Für die Tiere und die botanischen Attraktionen entstand bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts ein buntes Gemisch an Gebäuden, oft versetzt mit Originalbauteilen aus aller Welt. Das 1880 a
entdeckt werden. Nachdem im 17. Jahrhundert der Alchimist Johannes Kunckel auf der Insel bereits mit der Rubinglasherstellung experimentierte, begann Ende des 18. Jahrhunderts unter König Friedrich Wilhelm [...] bevölkerte die Insel. Für die Tiere und die botanischen Attraktionen entstand bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts ein buntes Gemisch an Gebäuden, oft versetzt mit Originalbauteilen aus aller Welt. Das 1880 a
Sommermonaten können sie für Veranstaltungen genutzt werden. Die Bauwerke aus der Mitte des 19. Jahrhunderts waren vor allem im Dach- und Fassadenbereich sehr schadhaft und mussten saniert werden. Erneuert
Friedrichs Bruder Heinrich ließ in den fünfziger Jahren des 18. Jahrhunderts in Rheinsberg ein Heckentheater anlegen. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts kam das Heckentheater aus der Mode und wurde seither sich
Konstruktion zeigen sich die Möbel als herausragendes Zeugnis der höfischen Wohnkultur des 19. Jahrhunderts. Die aufgelegten Blätter der Beine und die seitlichen Rosetten der Garnitur bestehen aus der für
darunter zahlreiche Spitzenwerke der niederländischen und italienischen Malerei des 16. und 17. Jahrhunderts. Die Gemälde und ihre aufwändig geschnitzten Rahmen sind gemeinsam mit Statuen, Konsoltischen
Sommermonaten können sie für Veranstaltungen genutzt werden. Die Bauwerke aus der Mitte des 19. Jahrhunderts sind insbesondere im Dach- und Fassadenbereich stark schadhaft. Die Maßnahmen an der westlichen
Porzellanbilder zu beklagen, die u.a. in der Zeit des Biedermeier, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, vor allem am preußischen und bayerischen Hof als Schmuck der Räume diente. Besonders die Königliche
Nicolas Lancrets, ergänzt von wenigen Werken Jacques de Lajoües. Diese Gruppe von Gemälden des 18. Jahrhunderts bildet einen Kernbestand der Kunstsammlung Friedrichs II. Es handelt sich um eine heute noch
Besucher wieder in ihrem ursprünglichen großzügigen und offenen Charakter erlebbar. Bis ins 19. Jahrhundert hinein wurde der Platz kaum verändert. Um 1839 erfolgte die Begrünung des Platzes als Rasenfläche [...] Während der Bauarbeiten konnten unter dem Gelände befindliche historische Pflasterwege aus dem 18. Jahrhundert – vom Stadtportal zur Schlossbrücke und vom Marstall zur Schlossbrücke – freigelegt werden. Die