Darstellung des Großen Staatswappens des Königreichs Preußen. GStA PK, IX. HA Bilder, I Nr. 2081. Foto: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Sänfte Sänfte für die Hochzeit von Elisabeth Christine Ulrike
21.07.2015 Geheimnisvolles Funkeln Der Grottensaal im Neuen Palais ist wieder für Besucher offen Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) hat die im Mai 2013 begonnene Re [...] konnte, ist nun auch die Restaurierung des Deckenbereichs im Grottensaal fertig gestellt. Das geheimnisvolle Glitzern und Funkeln, mit dem Friedrich der Große seine Besucher beeindrucken wollte, ist wieder
Familien mit Andreas Woche von der SPSG auf eine spannende Reise, bei der auch das ein oder andere Geheimnis des Grottensaals gelüftet wird... Was machte den Raum im Sommer zu einem beliebten Aufenthaltsort
Spüre Geheimnisvolles und Italienisches im Grünen auf. Weite deinen Blick bei einer Führung durch Schloss und Garten. Was ist das Besondere an dieser Anlage? Halte deine Lieblingsorte mit Grafitstiften
Wissenschaft und Forschung Ausstellungshöhepunkte – eine Auswahl GOLD – RUBIN – GLAS. Johann Kunckels geheime Experimente auf der Pfaueninsel Erweiterung der Dauerausstellung in der Meierei ab 5. Juni 2016 [...] hinterließen, betrieb der Glasmacher und Alchemist Johann Kunckel (1630-1703) von 1685 bis 1688 hier ein geheimes Laboratorium. Alchemisten waren begehrt an europäischen Fürstenhöfen, da man sich von ihnen die
noch nie zu sehen war. In einem Spiel von Licht und Schatten sowie Klang und Musik entsteht eine geheimnisvolle und einzigartige Atmosphäre. Die Gäste erkunden die Schlossräume bei flackerndem Kerzenschein
in den Park integriert. Von da an diente das Gebäude als Wohnhaus, zuerst als Sommerhaus für den Geheimen Kämmerer des Königs, danach im 19. Jahrhundert als Dependance des Marmorpalais zur Unterbringung
Sophie Dorothea (1687-1757) vor, die aus dem Nachlass Walter Stengels (1882-1960) stammen und im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin sowie im Archiv der Stiftung Stadtmuseum Berlin
Ab 1950 sind die Unterlagen gut.« Anderswo lagernde Akten, Korrespondenzen und Dokumente, etwa im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, können Anhaltspunkte zur Herkunft geben. Wenn nicht, »dann
man den königlichen Oberbaudirektor und Architekten Karl Friedrich Schinkel, der gemeinsam mit dem Geheimen Oberfinanzrat Peter Beuth (dem späteren Direktor der Bauakademie), das Entstehen der Bauakademie [...] Berlin zurückgekehrt. Nach dem Ende seiner langjährigen Forschungsreisen wurde er 1829 als Wirklicher Geheimer Rat an den Hof Friedrich Wilhelms III. nach Berlin berufen. Seine Vorträge über naturwissenschaftliche
gefreut haben, wenn er auch hinsichtlich seiner sexuellen Vorlieben als eine in jeder Hinsicht geheimnisvoll schillernde Gestalt gesehen wurde. An der Tatsache selbst ändert dies freilich nichts. Wenige
lösen gilt? Gerade im Barock spielten Künstler:innen und Herrscher:innen bekanntlich gerne mit geheimnisvollen Sinnbildern und Doppeldeutigkeiten. Um das Rätsel und seine Bedeutung zu lösen, muss man ein