jedenfalls versicherte einer von Friedrichs Tischgenossen. Solche Speisefolge genoss der König zuletzt am 30. Juni 1786 – mit wenig schönen Folgen, wie vorherzusehen war. „Noch an der Tafel schlief er ein und [...] der Küchenzettel, welcher Ihm Abends für den Mittag des folgenden Tages gebracht wurde, die er vorzüglich gerne aß, Er ihn nicht nur am folgenden Morgen und Vormittag mehrmals und mit Vergnügen ansahe, [...] übermäßig. Friedrich war selbst dann nicht bereit, Diät zu halten, als er nach dem Bayerischen Erbfolgekrieg die Wassersucht bekam, und nicht einmal, als es ihm besonders schlecht ging; zu gerne aß er. Dass