dies unumgänglich war. Schwerin, Zieten, Leopold von Anhalt-Dessau und Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig rühmte der Prinz für die Meriten, die diese sich um das preußische Heerwesen erworben hatten.
Schloss nach seinem Regierungsantritt im Jahr 1740 seiner Gemahlin Elisabeth Christine von Braunschweig-Bevern schenkte, die es zu ihrem Sommersitz wählte. Neben dem Festsaal im ersten Stock entstanden
"Außen nach Innen" vorgegangen, d.h. für die Autofahrer, dass das UNESCO-Logo beginnend mit einer braunen Unterrichtungstafel an der Autobahn A115, farblich fortgesetzt mit Begrüßungstafeln an den stadteinwärts
dieser Farbbefunde stellte sich heraus, dass der ursprüngliche Anstrich aus einem Bronze imitierenden braunen Untergrund bestand, der mit einer kupfergrünen Lasur überzogen war. Erste Proben in dieser historischen
Parkplatz des Treffpunkt Freizeit und der Ausbau der Verbindung zum Parkweg von der Zufahrt zum Braunen Haus. Die Kosten für die Maßnahmen betrugen insgesamt rund 1.400 Euro."
verstehen und von dem Bildhauer Philipp Gottfried Jenner geschaffen worden. Jenner stammte aus Braunschweig und ist nach 1750 für Tätigkeiten in Potsdam nachweisbar. Die Gruppe von vier Jahreszeitenhermen
der Sorten "Schwarze Knorpelkirsche", "Knauffs Schwarze", "Spanische Knorpelkirsche", "Werdersche Braune" und "Werdersche Glaskirsche" gesetzt, die auf Vogelkirschen veredelt sind. Sie wurden wie in den