Sonderinvestitionsprogramme 1 und 2 (Masterplan, SIP 1 und SIP 2) wurde und wird das 300 Meter lange Bauwerk in mehreren Bauabschnitten innen und außen umfassend instandgesetzt. Abgeschlossen wurden u. a. schon
Friedrich der Große ließ 1757 im Östlichen Lustgarten von Sanssouci die Neptungrotte als obligates Bauwerk des spätbarocken Gartens in einem abgeschiedenen, von dichten Gehölzen umgebenden Bereich errichten [...] llten Parterres aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Im Rahmen der Führung kann dieses besondere Bauwerk mit Dr. Dirk Dorsemagen, welcher die Projektleitung der Instandsetzung der Neptungrotte innehatte
Widersprüchlichkeit, sind hier wie an keinem anderen Ort erfahrbar. Wir erhalten die Gartenanlagen, Bauwerke und Sammlungen als Gesamtkunstwerk und machen sie allen zugänglich. Wir pflegen, erforschen, in
mit Schirm. Während unseres Rundgangs erfahren Sie, warum es hier in Preußen ein so ungewöhnliches Bauwerk gibt und wer es geschaffen und genutzt hat. Auch das „begreifen“ der Figuren ermöglicht es Ihnen
Schinkel überarbeiteten Entwürfen erhielt der Architekt Heinrich Gentz den Auftrag, ein kleines Bauwerk mit einer viersäuligen dorischen Giebelfront auszuführen. Im Inneren des Mausoleums stand zunächst
Anteil. Friedrich Wilhelm III. stellte die mittelalterliche Burganlage 1804 als erstes preußisches Bauwerk von unter Denkmalschutz. Ihre Restaurierung ist ein frühes Beispiel für moderne Denkmalpflege in [...] ist die Anlage, die verschiedene Museen beherbergt, eines der am meisten besuchten historischen Bauwerke in Polen. In zwei Vorträgen wird die Wiederentdeckung und Neubewertung der Marienburg in der Romantik
n Klimawandels. Die sich dadurch verändernden Umweltfaktoren gefährden auch historische Gärten, Bauwerke und ganze Kulturlandschaften. Durch extreme Hitze, intensive Sonneneinstrahlung und anhaltende
Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) in den vergangenen zehn Jahren viele historische Bauwerke und Gartenanlagen in Berlin, Potsdam und Rheinsberg denkmalgerecht sanieren sowie für nachfolgende
sich im Laufe des 19. Jahrhunderts bis zu ihrer größten Ausdehnung um 1886 mit unterschiedlichen Bauwerken für den unterzubringenden Pflanzenbestand. Dazu gehörten Gewächshäuser, ebenerdig und mit abgesenktem
1793/94 südlich des Marmorpalais nach einem Entwurf von Carl Gotthard Langhans (1732-1808) errichtete Bauwerk hatte seither durch Witterungseinflüsse erheblichen Schaden genommen. Von dem aus blaugrauem Priborner
Der 1801 in Form eines griechischen Tempels errichtete Teepavillon gilt als erstes ausgeführtes Bauwerk des damals gerade 19-jährigen Architekten Karl Friedrich Schinkel. Das kleine Gebäude mit nur einem