Schwermut, mal heiter und tänzerisch verlieren sich die Violen da gamba und das Cembalo mit ihrem warmen und lebendigen Klang in der Musik aus einer fernen Zeit. Silke Strauf, Claas Harders und Gösta Funck
Konzerte im Berliner Dom, in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und dem Französischen Dom am Gendarmenmarkt. In letzter Zeit widmet sich Thomas Siener verstärkt kunsthistorischen und philosophischen Studien
Bogenschütze und Freund der Armen, versucht er sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Seine Methode ist es, die Reichen zu bestehlen und das erbeutete Gut an die Armen zu verteilen. Die Schlossfestspiele
dem Pfingstberg ein. Ab 12 Uhr spielt das Trio Intermezzo am Schloss. Mit Bratwurst, Glühwein und warmen Getränken wird der festliche Jahresauftakt zu einer genüsslichen Veranstaltung. Bei geeigneter Witterung
und Norbert Fietzke (Piano) aus Paretz/Havel Programm ist. In ihrem Programm „Still, wie unterm warmen Dach, liegt das Dorf im weißen Schnee…!“ kommt eine Mischung bekannter und unbekannter Lieder und
Wildes von Baron-Catering, Softiges von Schubis Eisblock und Leichtes und Feines vom Akkordeon mit Carmen Heye. Kurzum: Ein Tag für die ganze Familie in der Hofgärtnerei. Programm: 13.00 Uhr Ausstellung
neue aus Edelstahl herzustellen. Ebenso soll eine Korrektur der verformten Körperhaltung und beider Arme erfolgen. Anschließend wird die Plastik durch eine Wachskonservierung gegen Witterung und Graffiti
mit den geblümten seidenen Wandbespannungen, den Rokokoschwüngen der Möbel oder den knorrigen Bronzearmen der Leuchter. In dieser Form setzen sich die Werke der Künstlerin in den Raum hinein fort – und
poetischer Fluss. Sie durchschneidet nicht das Land durch das sie fließt, sie umspielt es mit vielen Armen. Götz Lembergs Fotografien nähern sich mit stiller Unaufdringlichkeit dieser langsamen Landschaft
stiftet der Kater einige Verwirrung, fädelt aber alles so geschickt ein, dass am Ende der ehemals arme Müllerssohn reich ist und die Prinzessin zur Braut bekommt. Galli Theater Berlin
Erzählerin bringen das englische Märchen "Jack und die Bohnenranke" zur Aufführung. Der Sohn einer armen Witwe verkauft die einzige noch verbliebene Kuh für fünf Zauberbohnen. Wird sich die Mutter freuen
kann. Der Pakt, den er eingeht, fußt auf dieser Hybris. Er fragt herausfordernd: „Was willst du, armer Teufel, geben?" Und Mephistopheles wirft Köder um Köder aus, aber Faust kann sich niemals dazu en