Von preußischer Hofkultur bis zur Deutschen Teilung Noch heute erzählen die Schlösser und Gärten der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg von Macht, Visionen und Repräsentation
Schlossleiterin Evelyn Friedrich führt durch das Schloss und die Sonderpräsentation anlässlich des 250. Geburtstages der Königin Luise. Für die Teilnahme wird nichts weiter als ein Telefon und die Anm
Auch wenn die Tage länger werden und die Temperaturen steigen, lohnt sich bereits jetzt der Blick auf die festliche Jahreszeit. Wer schon jetzt einen besonderen Programmpunkt für die Advents- und Weih
Schloss Charlottenburg ist – mit dem Alten Schloss und dem Neuen Flügel – die größte und bedeutendste Schlossanlage der einstigen brandenburgischen Kurfürsten, preußischen Könige und deutschen Kaiser
Bring deinen eigenen Tisch, ausreichend Trödel und gute Laune mit. Kostenbeitrag: 1 Kuchen für eine gemeinsame große Kuchentafel und 15 €. Anmeldungen per Mail an s.kralik@spsg.de
Die Sammlungskustodin des KPM-Archivs der SPSG, Eva Wollschläger, präsentiert die Innenräume des Gästeschlosses Neue Kammern im Park Sanssouci, die zu den letzten dekorativen Raumschöpfungen gehören,
Die Teekultur hat ihren Ursprung vor mehr als zweitausend Jahren in China und war von Beginn an sowohl ein künstlerisch geprägtes Ritual als auch ein politisches Instrument. Ästhetik, Symbolik und Mac
Erleben Sie das Gästeschloss Friedrich des Großen – die Neuen Kammern von Sanssouci – auf eine besondere Weise. Ursprünglich als prachtvolle Orangerie genutzt, erhielten die Räume ein einzigartiges Sk
25.03.2026 Das Schlossmuseum Oranienburg erinnert an die Eröffnung seiner Dauerausstellung im Jahr 2001 Im Januar 2001 öffnete die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) da
Inspiriert durch Jean Jacques Rousseaus Motto „Zurück zur Natur“ ließ der europäische Adel Ende des 18. Jahrhunderts „Schmuckbauernhöfe“ errichten. In kulissenhafter Architektur inszenierte die vorneh
Inspiriert durch Jean Jacques Rousseaus Motto „Zurück zur Natur“ ließ der europäische Adel Ende des 18. Jahrhunderts „Schmuckbauernhöfe“ errichten. In kulissenhafter Architektur inszenierte die vorneh