eigene Pflanze bilden. Zu finden sind die Echeverien, deren Aussehen an Seerosen erinnert, an den Römischen Bädern im Park Sanssouci, wo kleinere Exemplare für Ornamente und größere für die Randbepflanzung
Breite und einer Länge von bis zu ca. 15,0 Zentimetern. Die Medaillons wurden mit einem Ethylalkohol-Wasser-Gemisch behandelt, um den biogenen Befall abzutöten. Danach folgte eine Behandlung mit einer Kompresse
Blumen, die natürlich aus einer Wiese wachsen. Inspiriert wurde dieser Dekor durch Wandmalereien der römischen Antike, deren illusionistische Malerei den Eindruck von Gärten in Innenräumen erzeugen sollte. Die [...] Sommersaal in ihrem Landsitz Schloss Freienwalde mit Landschaftstapeten ausstatten, die ebenfalls den römischen Wandmalereien nachempfunden waren. Im Zusammenspiel mit klassizistischen Porzellanen und Möbeln
1764 an der Westwand der Galerie präsentiert. Hier hingen hauptsächlich herausragende Werke der flämischen Malerei des 17. Jahrhunderts; allein 21 von 28 Bildern an dieser Wand stammten von Rubens. Infolge [...] von 1755 bis 1763/64 errichteten Bildergalerie waren von Anfang an zahlreiche Spitzenwerke der flämischen und niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts und der italienischen Malerei des 16. und 17
am Bauwerk nachvollziehbar. Hinzu kamen Erkenntnisse aus schriftlichen Quellen, Abbildungen und chemischen Analysen. Die Sanierungsarbeiten erfolgten in mehreren Bauabschnitten. Sockelbereiche, Bodenplatte [...] Säulengänge wurde eine Sicherungskonstruktion aus Stahl integriert, welche die nicht zu vermeidenden thermischen Bewegungen der halbkreisförmigen Kolonnade kontrolliert. Damit konnte eine konstruktiv bedingte
Eingangsportal tätig. Das Stibadium wurde in Form eines Atriums ausgeführt. Das Atrium, in der römischen Antike ein nach innen orientierter Raum mit einer Öffnung im Dach, ist stets Teil einer größeren [...] ütte existiert heute nicht mehr. Mit Hilfe des schon häufig für die SPSG tätig gewesenen, im nordböhmischen Kamenický Senov arbeitenden Glasverlegers Peter Rath wurde in Tschechien eine Farbglashütte gefunden
Lagen Blattgold aufgebracht wurden. Die Figurengruppe zeigt die Göttinnen der Anmut, die in der römischen Mythologie Euphrosyne („Frohsinn“), Thalia („Festfreude“) und Aglaia („die Glänzende“) heißen. Sie
wieder neu verlegt. Ebenso erfolgte die Abstrahlung, Reinigung und Dekontaminierung der durch die chemische Holz- und Brandschutzbehandlung der 1960er Jahre geschädigten Holzoberflächen sowie das Neuverlegen
lang am preußischen Hof lebte und für drei Könige malte. Pesne war von großer Bedeutung für die einheimischen Künstler, und so zeugen von seinem Einfluss auch die Porträts seiner Schüler Joachim Martin Falbe
bis heute verschollen sind, konnte die Bildergalerie von Sanssouci, besonders in ihrem Bestand an flämischen Gemälden, mit den 1958 aus der Sowjetunion zurück gekehrten Bildern wieder an die alte, große Tradition
werden, wo sie bis ca. 1980 nachweisbar gewesen sein sollen. Ab 1966 begann der Aufbau eines neuen, gemischten Kübelpflanzenbestandes (Palmen, Eugenien, Agaven, Lorbeeren u.a.) in der Westhalle der Orangerie
Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts zu tiefgreifenden Veränderungen der Porzellantechnik. Nunmehr akademisch geschulte Arkanisten (Spezialisten der Porzellanherstellung) entdeckten neue Farben, die eine