Käthe Klappenbach u. a.: Kronleuchter des 17. bis 20. Jahrhunderts aus Messing, „bronze doré“, Zinkguss, Porzellan, Holz, Geweih, Bernstein und Glas. Bestandskataloge der Kunstsammlungen: Angewandte Kunst;
Kunstwerke schmücken die Räumlichkeiten des Schlosses und laden zu einer Reise in die Zeit des 18. Jahrhunderts ein. Durch umfangreiche Restaurierungen gelang es in den vergangenen Jahren, die originalen R [...] Friedrich seinem Bruder Heinrich 1744 Schloss und Garten, der das Anwesen innerhalb eines halben Jahrhunderts auf mehr als 300 Hektar erweiterte. Der jüngere Bruder des Königs ließ u. a. die Feldsteingrotte
Besuchers, in: Festschrift der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg zu ihrem hundertjährigen Bestehen, 1884–1984, Berlin 1984, S. 213–226. Rita Unfer Lukoschik: Italienerinnen und Italiener
können. Man spürt die Begeisterung, wenn er von seiner Arbeit erzählt. „Die Handwerker früherer Jahrhunderte konnten schon richtig was! Mich beeindruckt immer wieder, was die ohne die modernen Hilfsmittel [...] soll nach seiner Aufarbeitung wieder zurückkehren auf den Klausberg, wo er seit der vorletzten Jahrhundertwende steht. Alle Teile, die noch stabil genug waren, haben sie auf Anweisung der zuständigen Res
das häufig reproduziert wurde – ein wahres Meisterwerk des 19. Jahrhunderts. Und es prägte die deutsche Fußballgeschichte des 20. Jahrhunderts mit! Was haben diese drei Dinge miteinander zu tun? Sehr viel [...] künstlerischen Bedeutung immer wieder kopiert und aufgestellt wurden, auch in Preußen im 18. und 19. Jahrhundert. Wichtig war natürlich auch das Gewinnen an sich und schnell hatte sich Viktoria (griech. Nike) [...] Das Meisterwerk Rauchs gehörte schnell zu den meistbewunderten Skulpturenschöpfungen des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Es entstanden Repliken, Kopien und Nachgüsse in allen möglichen Materialien und
/ III sind Teil der ehemaligen Hofgärtnerei Sanssouci. Diese entwickelte sich im Laufe des 19. Jahrhunderts bis zu ihrer größten Ausdehnung um 1886 mit unterschiedlichen Bauwerken für den unterzubringenden
Ein rotes Seidenkleid für einen kleinen Jungen? Im 18. Jahrhundert gehörte das zum guten Ton. Ein Porträt im Schloss Königs Wusterhausen zeigt den früh verstorbenen Bruder Friedrichs des Großen, Prinz [...] ausgestellten Rock wirkt auf den ersten Blick wie ein verkleinertes Damenkleid. Bis ins späte 18. Jahrhundert war die Mode für Erwachsene in Schnitt und Ausstattung Vorbild für die Kindergarderobe. Nicht nur
Jahrestag der Inbesitznahme des Anwesens Glienicke durch Prinz Carl von Preußen (1801-1883) zum zweihundertsten Mal. Eine kleine Präsentation in der zweiten Jahreshälfte lenkt den Fokus nun auf das Leben in
beträchtliche Menge an späteren Ergänzungs- oder Ersatzstücken zeigt, noch im fortgeschrittenen 19. Jahrhundert großer Beliebtheit bei Hofe. Im Marmorpalais, dem frühklassizistischen Sommerschloss Friedrich
Daniel Rauch (1777-1857) mit der Restaurierung zweier antiker Viktorien aus dem 1. Viertel des 1. Jahrhunderts n. Chr. beschäftigt. Die beiden fast identischen Marmorfiguren bildeten in der Antike vermutlich
vor 300 Jahren geboren worden. Sie hatte bereits zu Lebzeiten einen Stand erreicht, der im 18. Jahrhundert eigentlich undenkbar war: Sie war eine gesellschaftlich und beruflich höchst anerkannte Malerin [...] Großbürgertum. 1766 wagt sie sich nach Paris. Sie wollte in die berühmteste Akademie des 18. Jahrhunderts aufgenommen werden, die Académie Royale de Peinture et Sculptures. Sie schafft es als eine der
befindet sich wieder im Neuen Palais. Latz gilt als einer der bedeutendsten Ebenisten des 18. Jahrhunderts, seine Stücke zählen zu den Meisterwerken ihrer Epoche und waren zu ihrer Zeit an europäischen [...] mit einem sechsten Stück, einer ebenfalls im Besitz der SPSG befindlichen Uhrenkopie aus dem 19. Jahrhundert, vom 19. Oktober 2024 bis zum 2. Februar 2025 im Dresdner Residenzschloss zu sehen sein. Das M [...] zum Tod des Königs 1786 in seinem Schlaf- und Arbeitszimmer in Schloss Sanssouci. Im frühen 20. Jahrhundert verkaufte Wilhelm von Preußen (1882-1951) das Stück an den Antiquitätenhändler Jakob S. Oppenheimer