errichtet. Die Innenräume nach Entwürfen von Carl Gotthard Langhans gehören zu den kostbarsten erhaltenen Beispielen des Berliner Frühklassizismus. Die Seitenflügel wurden 1797 angebaut. Sie erhielten
einzigartig. Sie blieben auch während der landschaftlichen Umgestaltung nach Friedrichs Tod ab 1786 erhalten, eingegangene Bäume wurden durch Peter Joseph Lenné nach 1841 und weiterhin um 1880 ersetzt. In
näre Designstudio visual Intelligence. Ihr anthropologischer Ansatz ermöglicht es ihr, komplexe Inhalte sensibel und zugleich kraftvoll visuell darzustellen und Transformationen im Sinne einer nachhaltigen
Lady“, „Sunset Boulevard“, „Phantom der Oper“ u. a. gespickt, mit kurzweiligen Anekdoten zu den Inhalten oder den Macher*innen der Stücke. Es ist eine vergnügliche, nachdenkliche, melancholische Mischung
geblieben. Nach Kriegen und Flucht sind heute von ursprünglich 2000 wertvollen Teilen nur noch wenige erhalten. 27 kostbare Exponate wurden der Dresdner Porzellansammlung auf Dauer entliehen und werden heute
nder Rituale. Nur kein Stillstand. Spiel, Sex, Geld, Intrigen und hochdosiertes Wohlstandskalkül halten den dekadenten Mikrokosmos am Laufen – bis das letzte Herz vergeben, der letzte Ehevertrag unterzeichnet
Erdwärme zu nutzen, aber auch Schuppen für die Aufbewahrung der Geräte sowie Lagerflächen. Das Projekt beinhaltet die Ertüchtigung der Bestandsgebäude als Lager- und Schauerflächen sowie die denkmalgerechte I
nstheorien, verfasste Kantaten, Choräle und Märsche. Sie hinterließ eine in großen Teilen noch erhaltene Musikaliensammlung. Nach einer Führung mit Schlossmitarbeiterin Kati Kausmann werden Sekt und Salzgebäck
in Aberystwyth eine besondere Sammlung mit Harfenmusik des 18. Jahrhunderts. Diese drei Bände enthalten über hundert bisher unbekannte Kompositionen für die Harfe. Neben Solowerken und Transkriptionen
von ca. 4,5 Mio. Euro jährlich für alle Parks. Darin sind sowohl Personal- als auch Sachkosten enthalten. Prof. Dorgerloh zu dem erzielten Ergebnis: "Potsdam hat sich für die Option entschieden, die Stiftung
neuen Blick auf Rheinsberg ermöglichen. Sie bietet zum ersten Mal die Gelegenheit, den teilweise erhaltenen, jedoch weit verstreuten Nachlass des Prinzen Heinrich zu großen Teilen wieder zusammenzuführen