Nach dem großen Erfolg zweier Swing-Konzerte mit dem Andreas-Hofschneider-Quartett im Weißen Salon von Kronprinzessin Cecilie wird diesmal zu einem exklusiven Abend mit Swing-Musik und Anekdoten zur W
Das einzigartige Live-Musikerlebnis Candlelight verwandelt die verschiedensten Orte in und um Berlin in atemberaubende Konzertlocations. Sichere Dir jetzt Deine Tickets und erlebe die Musik im Schein
Wie in keiner anderen Schloss- und Gartenanlage der brandenburgisch-preußischen Hohenzollern haben in Charlottenburg auch weibliche Mitglieder des Herrscherhauses über zwei Jahrhunderte ihre Spuren hi
(SPSG) beschäftigt sich mit dem kolonialen Erbe der ihr anvertrauten Kunstwerke. In Vorbereitung einer großen Sonderausstellung der SPSG in 2023 laden wir daher Wissenschaftler:innen aus dem In- und Ausland
Abstand zu anderen Besucher:innen und Mitarbeiter:innen (mindestens 1,50 Meter – der Schlosshof ist groß, es ist ausreichend Platz für jeden gegeben). Gäste, die in einem Haushalt wohnen, dürfen zusammensitzen
abendlichen Rundgang durch das Schlossmuseum Oranienburg kulturvoll in das Wochenende einstimmen. Der Große Kurfürst feiert in diesem Jahr seinen 400. Geburtstag und beim Rundgang durch das Schlossmuseum erfährt
nach coronabedingter Verspätung den eindrucksvollen Lichtbildervortrag „100 Jahre Groß-Berlin 2020“. Mit Wirkung des Groß-Berlin-Gesetzes am 1. Oktober 1920, wo sich 8 Städte, 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirke [...] aufgeteilt. Weitere 14 Bezirke bildeten die Peripherie von Groß-Berlin. Der Vortrag zeigt in unvergesslichen Bildern die Vielfalt von Groß-Berlin am Leitgedanken der neuen Bezirksnummerierung mit allen
den größten Monumenten klassischer Musik – sie werden weltweit gespielt und stehen für zugleich für große stilistische Vielfalt und Spielfreude. Die Cembalisten Aleksandra und Alexander Grychtolik haben zu
einem Fest im Garten und Saalgebäude des kleinen Landsitzes im Havelland gefeiert. Die kleinen und großen Besucher erwartet ein buntes Programm mit Vorträgen, Musik, Führungen zum Grottenberg, Pantomime
des Lietzensees entwickelt werden. Der Entwurf des damaligen Stadt-baurats Seeling sah jedoch noch große Bauflächen vor. Nachdem Erwin Barth 1912 Gartenbaudirektor von Charlottenburg wurde, entwickelte er
eines der Hauptwerke Watteaus: das „Ladenschild des Kunsthändlers Gersaint“. 1746 von Friedrich dem Großen (1712-1786) erworben, gilt das Gemälde seit seiner Entstehung als ein Meisterwerk. Ursprünglich als