Porzellan, Scherenschnitt und Illustration als Reminiszenz an den berühmten Baumeister zusammen. An den Wänden hängen Porzellanflächen und Reliefs, auf denen Scherenschnitte als Illustrationen zu sehen sind.
inspiriert - entwickelt. Der kleine Junge in der Mitte erreicht im Gegensatz zu seinen begabteren Verwandten gesund ein hohes Alter – es ist Kaiser Wilhelm I. In dem antiken Goldrahmen wirkt das Bild wie
Sonnenschein geht er mit seinen Leinwänden nach draußen, um seine Motive auf die Leinwand zu bannen. Durch seine Hände verwandelt sich ein Gesamteindruck aus Farben, Lichtmomenten, Lichtstimmungen, Geräuschen
Frage, vor welchen Herausforderungen die Nachbarn aktuell stehen, etwa angesichts des demografischen Wandels. Die Ausstellung wird unterstützt von der Landeszentrale für politische Bildung. Im Rahmen der B
schichte von Landschaften im Laufe der Erdgeschichte. Sie trägt Paraffin und Öl auf Papier oder Leinwand auf, Schicht um Schicht, ritzt dann immer wieder mit Messer oder Skalpell die Umrisse der Formen
Architekten GmbH sowie zwei Anerkennungen an Weinmiller Großmann Architekten PartGmbB aus Berlin und die Wandel Lorch Götze Wach GmbH in Frankfurt/Main. Alle Wettbewerbsarbeiten werden vom 14. bis zum 25. Juli
Schelling zu Adorno und Derida auf der philosophisch-sprachlichen Ebene, von der ersten Hand auf der Höhlenwand, über Duchamp bis Meeses Hitlergruß. Die Gruppen-Ausstellung beleuchtet auf ihre Weise die Fragen
denMenschen gelebt haben. Ein Hauch von fernem Paradies, eine kleine Hommage an die antike Zeit an den Wänden des klassizistischen Pomonatempels auf dem Pfingstberg. Blüten, Früchte und Landschaften, mythische
den Menschen nicht nur das Malen, sondern vielmehr das Sehen und Gestalten zu lehren. Der Meister wanderte mit seinen Schülern oft durch den märkischen Sand; dabei entstanden viele Bilder voller Liebe zu
beleuchtet das Leben der beiden Namensvettern des neuen englischen Königs und erklärt die verwandtschaftlichen Beziehungen zum Brandenburg-Preußischen Hof. Da mit der Thronbesteigung Charles III. auch
Klassik-Gewinner Raphaela Gromes (Cello) und Julian Riem (Klavier) sowie die Harfenistin des Gewandhausorchesters Gabriella Victoria entführen in die magische Welt des Vorstellbaren und Unvorstellbaren mit
Bach, die Mitte des 18. Jahrhunderts bereits als veraltet galt. Die Zeit ihres Lebens der Musik zugewandte Amalie erarbeitete Kompositionstheorien, verfasste Kantaten, Choräle und Märsche. Sie hinterließ