einem seiner drei veröffentlichten Fontane-Bücher: „Versuchte mich an der Stimmungslage des Ortes, den Fontane beschrieb, zu orientieren. Versuchte die Luftigkeit der Texte aufzunehmen, um so das Atmo [...] – insbesondere die so herbe und melancholische märkische Landschaft – bot sich an, Stimmungen aufzusuchen und sie malerisch festzuhalten. Bevor jedoch Fontane sich eingehend mit Berlin und Brandenburg [...] Fliedergruppen ist nur ein Farbtupfer in der Ferne. Nichts, das übersättigt, sondern: Etwas, das Sehnsucht schürt...So läßt sich Gaudecks Buch nicht nur als Kunstbuch, sondern als touristischer Begleiter