stillgelegten Kali-Bergwerk Bernterode untergebracht wurden. All diese Orte galten als bombensicher. Spätestens zum Kriegsende hin zeigte sich aber ein großer Nachteil der entfernten Auslagerungen, denn nun [...] werden. Sie war nach ihrer Kriegsauslagerung in den Besitz eines Berliner Malers gekommen und wurde später weiterverkauft. Auch das Neue Palais erhielt in den letzten Jahren drei bedeutende Gemälde der originalen
II. ließ 1757 im Östlichen Lustgarten von Sanssouci die Neptungrotte als obligates Bauwerk des spätbarocken Gartens in einem abgeschiedenen, von dichten Gehölzen umgebenden Bereich errichten. Mit dem Betreiben
Der preußische König Friedrich Wilhelm II. und seine enge Vertraute Wilhelmine Ritz, spätere Gräfin Lichtenau, gestalteten die Pfaueninsel Ende des 18. Jahrhunderts um zu einem Ziel für ungezwungene,
den Geschmack vor allem einer Person genau studieren: Wilhelmine Enke, seinerzeit Madame Ritz und spätere Gräfin von Lichtenau, war in jüngeren Jahren die Mätresse Friedrich Wilhelms II. und nun seine engste
Friedrich Wilhelm II. von Preußen ließ 1794 für sich und seine enge Vertraute Wilhelmine Enke, die spätere Gräfin Lichtenau, ein ländliches Lustschloss auf der Pfaueninsel errichten. Der mit Holzbohlen v
Preußischen Seehandlung unterzubringen. Hier verbringt er seine ersten Jahre und lernt weiter Deutsch. Später führt er mit dem Gelehrten und Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt mehrere Gespräche und wird zur [...] Becker auch die Liebe. Nach ihrer Hochzeit ziehen die beiden nach Klein-Glienicke, wo Maitey in späteren Jahren eine Rente des Königs bezieht. Im Jahr 1872 endet hier die unwahrscheinliche Lebensgeschichte
erkennen seien, da sie die Kleidungsstile auch miteinander kombinierten. Getragen wurde was gefiel. Die später als „deutsche Tracht“ angesehene Kleidung mit zahlreichen Schlitzungen besonders an den Ärmeln und
Am 3. August 1825 ging die Fontäne der Pfaueninsel in Betrieb. Fast auf den Tag genau 200 Jahre später, erläutert der Parkleiter Jan Uhlig die komplexe und zugleich vielseitige Geschichte der Wasserversorgung
wäre alles gerade erst passiert: Otto war Kommunist, Herta war Nationalsozialistin. Beide lebten später in der DDR und blickten ganz unterschiedlich auf die Träume und Ideale ihrer Jugend zurück. Torsten
Wohnhaus für Witwen höherer Offiziere. Nach 1945 wurde es von der sowjetischen Besatzungsmacht genutzt. Später diente es Beschäftigten der SPSG als Wohnraum für bis zu vier Mietparteien. Seit 2010 stand es leer
Gold- und Silberschmiedekunst, insbesondere Tafel- und Repräsentationssilber der Hohenzollern vom späten 17. bis zum beginnenden 20. Jahrhundert, und verschiedene Gegenstände des Kunsthandwerks aus Bronze
haben uns dann aber für einen Durchblick auf das Gebäude entschieden – aus der Natur heraus. Ein spätsommerliches Licht, warm und einladend – das war uns wichtig. Julia: Außerdem wollten wir ein Bild schaffen