erhalten die Teilnehmer:innen einen Überblick über die Debatte in West-Berlin um das zerstörte Deckenbild aus dem 18. Jahrhundert und lernen die beteiligten Personen, ihre Ideen und die unterschiedlichen
der Weinbergterrassen 1845 den Bau einer Hofkirche beginnen. Es entstand die Friedenskirche nach Vorbild der römischen Kirche S. Maria in Cosmedin. Beim Bau wurden die damals schon industriell gefertigten
den „Sommernachtstraum“ im Neuen Palais zur Uraufführung brachte. Mit ihm blickt sie zurück, auf Vorbilder wie Bach, und nach vorne, ins Heute. Eine Herzensangelegenheit ist ihr die „Nachtmusik“: Die vi
1871 erfolgte. Das einprägsame Bild des Kaiserreichs aber lieferte Versailles, genau genommen etwas später Anton von Werners Gemäldekomposition dieses Ereignisses. Dieses Bild steht heute vielleicht noch [...] Dr. Thomas Weißbrich (DHM) 9. September 2021 Die deutsche Reichsgründung – Geschichtspolitik in Bildern Prof. Dr. Christoph Nonn (Universität Düsseldorf ) 16. September 2021 Kaiserin Auguste Victoria
des Rundgangs stehen die Wohnräume Königin Luises sowie ihre Darstellungen, die vom höfischen Idealbildnis bis zum realistischen Portrait reichen. Der für König Friedrich II., den Großen errichtete, von
erschließen. Teilnehmende lernen also den Raum zu "lesen". Da das Beste bekanntlich zum Schluss kommt, bildet das Porzellankabinett mit seinen 2.600 Porzellanen den Höhepunkt und Abschluss der Führung. Fragen
eines jeden Komponisten, ganz zu schweigen von den zahllosen Kompositionen, die nach italienischem Vorbild oder in italienischem Stil komponiert wurden. Mit Kian Soltani, einem der charismatischsten Cellisten
unheimlichen Schauplatz des Märchens der Brüder Grimm lebendig werden lässt. Bizets „Jeux d’enfants” bilden einen thematischen Kontrast und werfen einen nostalgischen Blick auf die Welt der Kindheit, geprägt
virtuosen Anspruch dieser Konzerte geradezu spielerisch bewältigt. Den stürmischen Auftakt zum Konzert bildet die Bühnenmusik zu „The Tempest“ von Matthew Locke, dem Vorgänger Henry Purcells als Organist in
Kompositionen für die damals üblichen Hoftänze bei sommernächtlichen Festen und lassen in der Fantasie das Bild von tanzenden Schlossfeen erstehen. Dauer ca. 60 Minuten ohne Pause
Jubiläumsjahres des Künstlers kunsttechnologisch untersucht. Die Materialien und Techniken der Leinwandbildträger, Friedrichs Methoden beim Übertragen von Vorzeichnungen auf den Malgrund und seine individuelle
einem Baum oder einer Baumgruppe entsteht und anschließend malen die Teilnehmenden ein Bild mit Aquarellfarben. Die Bilder können mitgenommen werden, ein digitales Foto davon verbleibt im digitalen Archiv der